Addressing homelessness through housing-led approaches aligned with the New European Bauhaus
Förderung für NEB-konforme Wohnansätze zur Bekämpfung von Obdachlosigkeit in drei unterschiedlichen Quartieren. Einreichung bis 01.12.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Entwicklung und Validierung von ökologisch und sozial inklusiven, wohnungsbasierten Ansätzen zur Prävention und langfristigen Überwindung von Obdachlosigkeit gemäß den Werten und Prinzipien des New European Bauhaus.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Sachkosten
- Subunternehmerleistungen
- Reisekosten
Antragsberechtigt
- Öffentliche Einrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Konsortium mit mindestens drei unabhängigen Partnern aus drei verschiedenen Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern
- Erfahrung in Forschung und Innovation im Bereich Wohnungsbau oder Sozialwesen
- Registrierung und Validierung in EU Participant Register
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Disseminierungs- und Kommunikationsplan
- Ethik-Selbstbewertung
- Standard Application Form
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt und Ambition
- Erwartete Wirkung auf Obdachlosigkeit und Quartiersentwicklung
- Qualität und Effizienz der Umsetzung
Beschreibung
Die Horizon-Europe-Förderrichtlinie fördert die Entwicklung und Erprobung ökologisch nachhaltiger sowie sozial inklusiver, wohnungsbasierter Strategien zur Prävention und langfristigen Überwindung von Obdachlosigkeit im Einklang mit den Werten des New European Bauhaus (NEB). Im Fokus steht die Umsetzung von mindestens drei innovativen Housing-led-Ansätzen in drei unterschiedlichen Quartieren (urban, peri-urban, rural) verschiedener EU-Mitgliedstaaten oder assoziierter Länder. Gefördert wird ein Konsortium, das aus mindestens drei unabhängigen Partner:innen – öffentlichen Einrichtungen, gemeinnützigen oder Bildungseinrichtungen – besteht. Ziel ist es, dauerhaft bezahlbaren, klimaneutralen Wohnraum bereitzustellen und umfassende Unterstützungsdienste zu integrieren. Besonderer Wert wird auf eine partizipative Co-Creation mit wohnungslosen Menschen gelegt, insbesondere Familien mit minderjährigen Kindern und Personen in prekären Wohnverhältnissen. Die Umsetzung umfasst neben der Planung und Errichtung grüner, klimaresilienter Gebäude auch die institutionelle Analyse, Monitoring-Methoden und Vergleichsstudien auf Basis der Europäischen Typologie für Obdachlosigkeit. Das Projektvolumen beläuft sich auf bis zu 6,3 Mio. € bei einer Laufzeit von 30 Monaten und einer Förderquote zwischen 70 % und 100 %. Reisekosten, Personal-, Sachkosten und Subunternehmerleistungen sind ebenso förderfähig wie systematische Disseminierungs- und Kommunikationspläne.
Interessierte Kommunen, zivilgesellschaftliche Akteur:innen und EU-geförderte Bildungseinrichtungen profitieren von diesem Innovationsvorhaben ebenso wie die endbegünstigten wohnungslosen Menschen. Die Antragstellung erfordert einen gemeinsamen Antrag im Horizon Europe Participant Register, die Bildung eines transnationalen Konsortiums aus mindestens drei Mitgliedstaaten und die Validierung der Expertise im Wohnungsbau und Sozialwesen. Die Einreichung erfolgt über das EU Funding & Tenders Portal bis zum 1. Dezember 2026 (17:00 CET). Die Projekte werden anhand von Innovationsgehalt, zu erwartender Wirkung auf Obdachlosigkeit und Quartiersentwicklung sowie Qualität und Effizienz der Umsetzung bewertet. Erfolgreiche Vorhaben leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sozialen Kohäsion, zur Umsetzung der Affordability- und NEB-Initiative sowie zur Stärkung lokaler Demokratie und des gesellschaftlichen Zusammenhalts.
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