Advanced and Innovative hardware components for Virtual Worlds (RIA) (Virtual Worlds Partnership)
Forschungs- und Innovationsförderung für hochinnovative XR-Hardware, Wearables und haptische Komponenten zur immersiven Virtualisierung. EU-weiter Aufruf: Einreichung bis 18.03.2027 möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Entwicklung und Validierung fortschrittlicher und energieeffizienter XR-Hardware, tragbarer Sensorik, haptischer Aktuatoren und Schnittstellentechnologien für realitätsnahe Immersion in virtuellen Welten zur Förderung von Interoperabilität und gesellschaftlicher Teilhabe.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Sachkosten
- Reisekosten
- Subunternehmerleistungen
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Teilnahmeberechtigung gemäß Horizon Europe Associate Country Rules
- Mindestens drei unabhängige Partner aus EU/assoziierten Staaten
- Koordinator muss in EU oder Associated Country etabliert sein
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antragsformular
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Ethik- und Sicherheitsberichte
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Projekts
- Qualität und Solidität der Methodik
- Effektivität der Projektstruktur und Ressourcen
- Potenzial für gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Impact
Beschreibung
Advanced and Innovative hardware components for Virtual Worlds (RIA) ist eine EU-geförderte Initiative zur Erforschung und Entwicklung hochmoderner XR-Hardware, Wearables und haptischer Komponenten für realitätsnahe Immersion in virtuellen Welten. Im Rahmen der co-programmierten Partnerschaft „Virtual Worlds“ werden tragbare Sensorik, haptische Aktuatoren und Schnittstellentechnologien konzipiert, entwickelt und validiert – stets mit Blick auf Energieeffizienz, Interoperabilität und inklusive Zugänglichkeit. Konsortien aus Technologieunternehmen, Forschungseinrichtungen und öffentlichen Anwender:innen arbeiten gemeinsam an neuartigen Hardwaresystemen, die das Spektrum der Sinneswahrnehmung erweitern (Sehen, Hören, Fühlen, Riechen) und sich für industrielle sowie gesellschaftliche Anwendungen eignen. Die Förderung deckt Personal- und Sachkosten, Reisen und Subunternehmerleistungen zu 100 % ab und unterstützt Projekte mit einer Fördersumme zwischen 4,8 Mio. € und 5,6 Mio. € über 36 Monate.
Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen, gemeinnützige sowie öffentliche Organisationen aus EU-Mitgliedstaaten und assoziierten Ländern. Mindestens drei unabhängige Partner aus unterschiedlichen Ländern müssen sich zu einem Konsortium zusammenschließen, das von einer in der EU ansässigen Koordinator:in geleitet wird. Das Antragsformular erfordert eine detaillierte Projektbeschreibung, einen Finanzierungsplan sowie Ethik- und Sicherheitsberichte. Nach Veröffentlichung am 17. November 2026 läuft die Frist bis zum 18. März 2027 um 17:00 Uhr (Brüsseler Zeit). Bewerber:innen mit exzellenten Konzepten werden in einem einstufigen Verfahren anhand von Innovationsgehalt, Methodik, Struktur und Impact bewertet und zu 100 % gefördert. Dieses Programm zielt darauf ab, den europäischen Vorsprung in Virtual-Worlds-Technologien zu sichern und die gesellschaftliche Teilhabe zu stärken.
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