AI improved advanced manufacturing and production processes in factories (RIA) (Made in Europe and AI, Data and Robotics partnerships)
Förderung innovativer KI-gestützter Verfahren zur Optimierung von Produktionsprozessen in europäischen Fabriken. Einreichung bis 17.03.2026 und 13.10.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Fördert die Entwicklung und Anwendung erklärbarer KI-Modelle zur Verbesserung der Effizienz, Nachhaltigkeit und Qualität von Produktionsprozessen in Industrieunternehmen.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Sachkosten
- Reisekosten
- Geräte- und Maschinenkosten
- Subunternehmerleistungen
Nicht förderfähige Ausgaben
- Anschaffung von Immobilien
- Rückwirkende Kosten
- Schuldenausgleich
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Existenzgründer/innen
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Rechtsträger in einem EU-Mitgliedstaat oder assoziierten Land
- Partnerschaften mit mindestens drei unabhängigen Organisationen aus mindestens zwei Ländern
- Fokus auf KI-Lösungen in der Produktion
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Standardantragsformular Stage 1
- Standardantragsformular Stage 2
- Finanzplan
- Partnerschaftsvereinbarungen
- Ethikantrag
Bewertungskriterien
- Innovationsgrad der KI-Lösungen
- Wirkpotenzial in der Industrie
- Wirtschaftlichkeit und Skalierbarkeit
- Nachhaltigkeitsaspekte
Beschreibung
Der „AI improved advanced manufacturing and production processes in factories“ (RIA) ist eine EU-geförderte Forschungs- und Innovationsmaßnahme im Rahmen der Partnerschaften „Made in Europe and AI, Data and Robotics“. Er richtet sich an Unternehmen, Existenzgründer:innen, Bildungseinrichtungen, gemeinnützige Organisationen und öffentliche Einrichtungen in EU-Mitgliedstaaten und assoziierten Ländern. Ziel ist die Entwicklung und Erprobung erklärbarer KI-Modelle zur Steigerung der Effizienz, Nachhaltigkeit und Qualität von Produktionsprozessen in Industrieunternehmen. Voraussetzung für eine Förderung ist die Bildung von Konsortien mit mindestens drei unabhängigen Rechtsträger:innen aus mindestens zwei Ländern, die gemeinsam innovative KI-Lösungen in der Produktion umsetzen. Die Projektlaufzeit beträgt bis zu 36 Monate, die Förderquote liegt bei 100 % und Deckelungen sind pro Projekt mit 4 Mio. bis 6 Mio. € vorgesehen. Einreichungen sind bis zum 17. März 2026 (1. Phase) und zum 13. Oktober 2026 (2. Phase) möglich.
Gefördert werden Personalaufwendungen, Sach- und Reisekosten, Geräte- und Maschineninvestitionen sowie Subunternehmerleistungen. Nicht förderfähig sind Immobilienanschaffungen, rückwirkende Kosten und Schuldenausgleiche. Bei der Bewertung zählen der Innovationsgrad der KI-Lösungen, ihr Wirkpotenzial, die Wirtschaftlichkeit, Skalierbarkeit und Nachhaltigkeitsaspekte. Teilnehmende Industrieunternehmen, insbesondere Fertigungsbetriebe, werden ermutigt, eng mit europäischen Digital Innovation Hubs zusammenzuarbeiten, um Validierung, Testläufe und Markteinführung KI-gestützter Verfahren zu realisieren. Erforderliche Bewerbungsunterlagen umfassen das Standardantragsformular (Stage 1 und 2), einen Finanzplan, Partnerschaftsvereinbarungen sowie einen Ethikantrag. Interessierte Konsortien profitieren von einer 100 %igen Zuschussfinanzierung und tragen dazu bei, Europas industrielle Fertigung durch erklärbare KI-Modelle für die Zukunft zu rüsten.
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