Sonstige

Akkreditierung von homöopathischen Ausbildungsgängen – Stiftung Homöopathie-Zertifikat

Akkreditierung von Homöopathie-Ausbildungsgängen (Typ A und B) nach SQhT-Qualitätskriterien; Antragstellung jederzeit über Formular und Einreichung der geforderten Unterlagen.

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit)

Förderziel

Sicherung und Förderung hoher Qualitätsstandards in der Klassischen Homöopathie durch Akkreditierung von Ausbildungsinstituten nach festgelegtem Curriculum, methodisch-didaktischem Konzept und Qualitätskriterien der Stiftung Homöopathie-Zertifikat.

Antragsberechtigt

  • Bildungseinrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Nachweis der Erfüllung der SQhT-Akkreditierungskriterien
  • Vollständig ausgefülltes Antragsformular Typ A oder Typ B
  • Einreichung des methodisch-didaktischen Konzepts
  • Lehrplan mit Stundenangabe und Dozentenliste

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Lehrplan mit Inhalten und Unterrichtseinheiten
  2. Anlage A1 (Typ A) oder A2 (Typ B) Methodisch-didaktisches Konzept
  3. Aktuelle Dozentenliste
  4. Muster eines gültigen Ausbildungsvertrags

Bewertungskriterien

  • Einhaltung des UE-Umfangs und synchron/asynchron-Anteile
  • Qualifikation der Dozent*innen
  • Curriculumsumsetzung gemäß SQhT
  • Umsetzung der Ethik-Richtlinien
  • Transparenzkriterien

Beschreibung

Die Stiftung Homöopathie-Zertifikat eröffnet Bildungseinrichtungen in ganz Deutschland die Möglichkeit, homöopathische Ausbildungsgänge nach SQhT-Qualitätskriterien formell akkreditieren zu lassen. Dabei stehen zwei Ausbildungstypen zur Wahl: Typ A mit überwiegend synchronen Unterrichtsanteilen und Typ B mit stärkerem Fokus auf asynchrone Lernphasen. Um dieses Gütesiegel zu erhalten, sind ein vollständig ausgefülltes Antragsformular, der Nachweis der Einhaltung definierter UE-Umfänge, ein methodisch-didaktisches Konzept sowie ein Lehrplan mit Stundenangaben und Dozent:innenliste einzureichen. Bewertet werden die Curriculumsumsetzung gemäß SQhT-Leitlinien, Qualifikation der Lehrenden, Umsetzung ethischer Vorgaben und Transparenzkriterien. Die Akkreditierung wird fortlaufend vergeben und alle zwei Jahre durch ein erneutes Nachreichen der Unterlagen bestätigt, um den hohen Qualitätsanspruch dauerhaft zu sichern.

Mit der SQhT-Akkreditierung positionieren sich Ausbildungsinstitute als verlässliche Anbieter:innen praxisorientierter und fair gestalteter homöopathischer Lehre. Der Prozess fördert nicht nur die kontinuierliche Qualitätsentwicklung, sondern stärkt auch die Sichtbarkeit in der Homöopathie-Community: Akkreditierte Kurse erscheinen in der offiziellen SQhT-Liste, was potenziellen Teilnehmenden Orientierung und Vertrauen bietet. Die Stiftung unterstützt diesen Weg durch eine transparente Anleitung, Musterdokumente und regelmäßige Peer-Assessments. Die Antragstellung ist jederzeit möglich und erfolgt über das Online-Formular der Stiftung Homöopathie-Zertifikat. So können Institute ihre Lehr- und Lernkonzepte weiterentwickeln und gemeinsam mit der SQhT zu einer nachhaltigen Qualitätssteigerung in der Klassischen Homöopathie beitragen.

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