Aktiv für Demokratie und gegen Menschenfeindlichkeit
Förderung für niedrigschwellige Projekte in Hamburg zur Stärkung der Zivilgesellschaft und Prävention von Rechtsextremismus, religiösem Extremismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Zuschüsse bis 5.000 € je Jahr, Eigenanteil 10 %. Anträge bis spätestens 2 Monate vor Maßnahmenbeginn.
Entdecke dein Potenzial mit KI-Unterstützung
- Finde heraus, ob diese Förderung zu deinem Vorhaben passt
- Entwickle deinen Antrag gemeinsam mit KI
- Lass dich mit vielen weiteren passenden Förderungen matchen
Förderkriterien
Förderziel
Die Freie und Hansestadt Hamburg unterstützt Maßnahmen, die der Vorbeugung und Bekämpfung von Rechtsextremismus, religiös begründetem Extremismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit dienen sowie die Stärkung demokratischer Prozesse und das Erleben von Gleichwertigkeit und Selbstwirksamkeit im Rahmen partizipativer Prozesse fördern.
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
- Privatpersonen
- Interessenverbände und sonstige Vereine
- Unternehmen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Wohn- oder Tätigkeitsschwerpunkt in Hamburg
- Vorhabenbeginn erst nach Bewilligung
- Vollständige Gewährleistung des Sozialdatenschutzes
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antrag gemäß Förderrichtlinie
- Projektbeschreibung
- Kostenvoranschläge/Finanzierungsplan
Bewertungskriterien
- Präventiver Ansatz gegen Extremismus
- Stärkung demokratischer Prozesse
- Partizipativer Charakter
- Wirksamkeit und Nachhaltigkeit
Beschreibung
Das Programm Aktiv für Demokratie und gegen Menschenfeindlichkeit in Hamburg unterstützt niedrigschwellige Projekte, die zu mehr Toleranz und einem respektvollen Miteinander beitragen. Im Fokus stehen Maßnahmen zur Vorbeugung und Bekämpfung von Rechtsextremismus, religiös begründetem Extremismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Gefördert werden Initiativen, Vereine, Verbände, Migrantenorganisationen, kleine und mittlere Unternehmen sowie Einzelpersonen, die partizipative Formate entwickeln, um demokratische Prozesse zu stärken und das Erleben von Gleichwertigkeit und Selbstwirksamkeit in der Zivilgesellschaft zu fördern. Besondere Bedeutung haben präventive Ansätze, die das öffentliche Bewusstsein schärfen und Begegnungen unterschiedlichster Bevölkerungsgruppen ermöglichen.
Antragsberechtigt sind Organisationen und Personen mit Wohn- oder Tätigkeitsschwerpunkt in Hamburg. Der Projektstart darf erst nach Bewilligung erfolgen, und der vollständige Sozialdatenschutz muss gewährleistet sein. Die Fördersumme beläuft sich auf bis zu 5.000 € pro Jahr bei einer Förderquote von 90 %, wobei ein Eigenanteil von 10 % erforderlich ist. Benötigt werden ein Antrag gemäß Förderrichtlinie, eine aussagekräftige Projektbeschreibung sowie Kostenvoranschläge mit Finanzierungsplan. Anträge sind bis spätestens zwei Monate vor Maßnahmenbeginn einzureichen. Die Auswahl erfolgt nach Kriterien wie Wirksamkeit, Nachhaltigkeit, partizipativer Charakter und präventiver Ansatz gegen Extremismus.
Bereit, deine Förderung zu sichern?
Registriere dich jetzt und lass dich von unserer KI durch den Antragsprozess begleiten – von der Eignungsprüfung bis zum fertigen Antrag.