Zuschuss

Allgemeine Forschungsförderung der Hansen-Stiftung

Die Hansen-Stiftung fördert Fachkonferenzen und eine Schriftenreihe im Themenfeld Kollektivität für Nachwuchswissenschaftler:innen und Qualifizierungsprojekte.

Wissenschaft

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit)

Förderziel

Förderung von Fachkonferenzen mit engem Bezug zum Thema Kollektivität sowie Finanzierung einer Schriftenreihe zur Veröffentlichung qualitativ herausragender Dissertationen geförderter Nachwuchswissenschaftler.

Antragsberechtigt

  • Privatpersonen
  • Bildungseinrichtungen
  • Gemeinnützige Organisationen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Projektbezug zum Thema Kollektivität

Beschreibung

Die Allgemeine Forschungsförderung der Hansen-Stiftung richtet sich an Nachwuchs­wissenschaftler:innen, Bildungseinrichtungen, gemeinnützige Organisationen und private Akteur:innen mit einem klaren Projektbezug zum Thema Kollektivität. Im Rahmen dieser fortlaufend ausgeschriebenen Förderlinie werden Fachkonferenzen unterstützt, die sich inhaltlich intensiv mit kollektiven Phänomenen auseinandersetzen. Zudem finanziert die Stiftung eine Schriftenreihe, in der herausragende Dissertationen geförderter Nachwuchs­wissenschaftler:innen publiziert werden. Ziel ist es, innovative Forschungsergebnisse im Feld der Kollektivitätsforschung sichtbar zu machen und den fachlichen Austausch über inter­disziplinäre Grenzen hinweg zu stimulieren. Perspektivisch ist eine Ausweitung des Angebots auf Habilitations- und Post-Doc-Stipendien geplant, um die wissenschaftliche Karriere frühzeitig nachhaltig zu begleiten.

Gefördert werden Einreichungen aus ganz Deutschland, die nachweisen, dass das geplante Vorhaben den Schwerpunkt Kollektivität in Theorie oder Praxis verfolgt. Die Fördersummen werden als Zuschüsse gewährt und können sowohl Konferenz­organisation als auch Publikationskosten abdecken. Anträge können jederzeit gestellt werden, sodass Projekt­vorhaben flexibel geplant und realisiert werden können. Durch die kontinuierliche Antragstellung bietet die Stiftung Interessierten die Möglichkeit, zeitnah auf neue Forschungsideen zu reagieren und kollektive Fragestellungen in den Mittelpunkt wissenschaftlicher Diskussionen zu rücken.

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