Zuschuss

Beruflicher Austausch – Förderung internationaler Projekte beruflicher Schulen

Förderung von internationalen Projekten beruflicher Schulen in Bayern durch Anschub- und Zwischenfinanzierungen. Antragstellung jederzeit möglich.

Bildung

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Bayern

Förderziel

Unterstützung internationaler Projekte von Berufsschulen, Berufsfachschulen, Fachschulen, Wirtschaftsschulen, Fachakademien, Fachoberschulen (FOS) und Berufsoberschulen (BOS), um Auszubildenden und Lehrkräften grenzüberschreitende Bildungserfahrungen zu ermöglichen und langfristige Kooperationen aufzubauen.

Förderfähige Ausgaben

  • Anschubfinanzierungen
  • Zwischenfinanzierungen
  • Praktika
  • Gemeinsame Projekte mehrerer beruflicher Schulen

Antragsberechtigt

  • Bildungseinrichtungen
  • Öffentliche Einrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Projekt bietet Innovation oder Mehrwert
  • Land passt zum Projektzweck
  • Ergebnisse werden öffentlichkeitswirksam dargestellt und verbreitet
  • Projekte werden verstetigt und Netzwerke etabliert

Bewertungskriterien

  • Innovationsgehalt des Projekts
  • Passung des Ziellandes
  • Öffentlichkeitswirkung der Ergebnisse
  • Nachhaltigkeit und Verstetigung
  • Aufbau und Pflege von Netzwerken

Beschreibung

Die Stiftung zur Förderung des Internationalen Jugendaustausches in Bayern ermöglicht mit dem Programm „Beruflicher Austausch“ Auszubildenden und Lehrkräften an Berufsschulen, Berufsfachschulen, Fachschulen, Wirtschaftsschulen, Fachakademien, Fachoberschulen (FOS) und Berufsoberschulen (BOS) in Bayern grenzüberschreitende Bildungserfahrungen. Durch Anschub- und Zwischenfinanzierungen werden internationale Projekte initiert, die innovative Lernformen und partnerschaftliche Kooperationen fördern. Ziel ist es, langfristige Netzwerke aufzubauen und Auszubildenden sowie Lehrkräften Kompetenzen in interkultureller Zusammenarbeit und fachlicher Projektarbeit zu vermitteln. Die Antragstellung kann jederzeit erfolgen, sodass flexible Planungen in verschiedensten Ländern realisiert werden können.

Gefördert werden beispielsweise Kurzpraktika, fachübergreifende Projekte mehrerer beruflicher Schulen, gemeinsame Veranstaltungen oder Vorbereitungsbesuche durch Lehrkräfte und Fachkräfte der Jugendarbeit. Eine Antragstellung setzt voraus, dass das Projekt einen innovativen Mehrwert bietet, das Zielland zum Projektschwerpunkt passt und die Ergebnisse öffentlichkeitswirksam verbreitet werden. Zusätzlich wird auf Nachhaltigkeit geachtet: Es soll eine dauerhafte Verstetigung erreicht und ein tragfähiges Netzwerk etabliert werden. Die Bewertung erfolgt nach Innovationsgehalt, Passung des Ziellandes, Öffentlichkeitswirkung, Nachhaltigkeit und Netzwerkaufbau. Durch die kontinuierliche Förderung von Modellvorhaben werden Impulse für die Internationalisierung beruflicher Schulen in ganz Bayern gesetzt und langfristig Synergien mit dem EU-Programm Erasmus+ geschaffen.

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