Beruflicher Austausch – Förderung internationaler Projekte beruflicher Schulen
Förderung internationaler Projekte beruflicher Schulen in Bayern mit Anschub- und Zwischenfinanzierungen – Anträge laufend möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Unterstützung und Anschubfinanzierung innovativer, fachübergreifender Internationalisierungsprojekte von Berufsschulen, Berufsfachschulen, Fachschulen, Wirtschaftsschulen, Fachakademien, Fachoberschulen (FOS) und Berufsoberschulen (BOS), um Auszubildenden internationale Erfahrungen und interkulturelles Lernen zu ermöglichen.
Antragsberechtigt
- Öffentliche Einrichtungen
- Bildungseinrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Träger ist eine berufliche Schule (z. B. Berufsschule, Berufsfachschule, Fachschule, Wirtschaftsschule, Fachakademie, FOS, BOS)
- Projekt bietet eine Innovation oder einen Mehrwert, der so noch nicht existiert
- Land/Partner passt zum angestrebten Projekt
- Projektergebnisse werden während und nach Projektende öffentlichkeitswirksam dargestellt und verstetigt
- Projekt dauert mindestens fünf Tage
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Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt/Mehrwert des Projekts
- Passende Länder- bzw. Partnerauswahl
- Öffentlichkeitswirksame Darstellung der Ergebnisse
- Verstetigung und Netzwerkaufbau
Beschreibung
Die Initiative fördert internationale Projekte beruflicher Schulen in Bayern durch zielgerichtete Anschub- und Zwischenfinanzierungen. Öffentliche und Bildungseinrichtungen wie Berufsfachschulen, Fachschulen, Wirtschaftsschulen, Fachakademien, Fachoberschulen (FOS) und Berufsoberschulen (BOS) können fortlaufend Zuschüsse für innovative, fachübergreifende Internationalisierungsmaßnahmen beantragen. Ziel ist es, Auszubildenden interkulturelle Kompetenzen und praxisnahe Auslandserfahrungen zu ermöglichen. So entstehen etwa gemeinsame Projekte mit Partnerorganisationen in Ländern, die außerhalb der Erasmus+-Akkreditierung liegen, oder kurze Praktika, die ergänzend zum EU-Bildungsprogramm ERASMUS+ realisiert werden. Die geförderten Maßnahmen reichen von fachspezifischen Netzwerkkonzepten bis hin zur Entwicklung nachhaltiger Lösungsansätze in Bereichen wie Robotik, Künstliche Intelligenz oder ökologischer Landwirtschaft.
Damit ein Projekt erfolgreich unterstützt wird, muss es mindestens fünf Tage dauern, einen innovativen Mehrwert bieten und in die bestehende internationale Austauschstrategie eingebettet sein. Mindestens eine beteiligte Schule sollte bereits über ERASMUS+-Erfahrung verfügen. Die Auswahl erfolgt nach Kriterien wie Innovationsgrad, Passgenauigkeit der Partnerwahl, Öffentlichkeitswirksamkeit der Projektergebnisse sowie Nachhaltigkeit und Netzwerkaufbau. Anträge können jederzeit gestellt werden, wobei die Stiftung zur Förderung des Internationalen Jugendaustausches in Bayern die Finanzierung übernimmt. Mit einem Budget von 30 Millionen Euro in zehn Jahren stärkt sie die internationale Vernetzung beruflicher Bildungseinrichtungen und fördert langfristige Kooperationen, die jungen Menschen fundierte Einblicke in globale Arbeits- und Lernwelten eröffnen.
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