Berufsschul-Digi-Teams
Förderprogramm zur Stärkung digitaler Kompetenzen in der beruflichen Bildung: Bis 2027 werden jährlich fünf Projekte mit je 50.000 € gefördert. Bewerbung für die Runde 2025–2027 bis 15.04.2026 möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
In Kooperation von Hochschulen, beruflichen Schulen und/oder Ausbildungsbetrieben sollen Lehr-/Lernmodule für das berufliche Lehramt entwickelt und erprobt werden, damit angehende Berufsschullehrkräfte digitale Medien professionell und didaktisch sinnvoll nutzen können. Die Module werden in den Pflichtbereich der Studiengänge integriert und sollen breit transferiert werden.
Förderfähige Ausgaben
- Projektbezogene Personalaufwendungen
- Sachkosten
- Reisekosten
Nicht förderfähige Ausgaben
- Gemeinkosten
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Kooperation zwischen Hochschule und Berufsschule und/oder Ausbildungsbetrieb
- Verpflichtungserklärung der Studiengangsleitung zur Integration der Module in den Pflichtbereich
- Vorlage eines maximal zehnseitigen Projektantrags
- Ergebnisse unter offenen Lizenzen veröffentlichen
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Detaillierte Ausschreibung (PDF)
- Deckblatt zur Bewerbung
Bewertungskriterien
- Beitrag zur Weiterentwicklung der digitalen Lehre
- Verstetigung und Implementierung im Studiengang
- Transferpotenzial und Verbreitung
- Fachliche Breite und Innovationsgrad
Beschreibung
Berufsschul-Digi-Teams fördert in ganz Deutschland innovative Kooperationen zwischen Ingenieurpädagog:innen bzw. Technikdidaktiker:innen an Hochschulen und Praktiker:innen aus Berufsschulen oder Ausbildungsbetrieben. Im Rahmen des Programms entwickeln die Verbünde digitale Lehr- und Lernmodule, die angehende Berufsschullehrkräfte befähigen, digitale Medien didaktisch fundiert im Fachunterricht einzusetzen. Pro Förderjahr bis 2027 werden fünf Projekte mit jeweils 50.000 € ausgestattet. Die Projektdauer beträgt 15 Monate, die Mittel können zu 100 % für projektbezogene Personalaufwendungen, Sach- und Reisekosten eingesetzt werden. Gemeinkosten sind nicht förderfähig. Wesentliche Voraussetzung ist eine formale Verpflichtungserklärung der Studiengangsleitung, die Module in den Pflichtbereich des beruflichen Lehramtsstudiengangs zu integrieren. Die Ergebnisse sollen unter offenen Lizenzen veröffentlicht und breit transferiert werden. Ein maximal zehnseitiger Antrag skizziert Ziele, Kooperationsstruktur, Implementierungswege, Nachhaltigkeit und Transferpotenzial. Die Auswahl erfolgt in einem wettbewerblichen Verfahren nach Kriterien wie Innovationsgrad, Beitrag zur digitalen Lehre und Verstetigungschancen. Bewerbungsschluss für die Runde 2025–2027 ist der 15. April 2026.
Das Programm richtet sich an Bildungseinrichtungen und öffentliche Träger, die an der Gestaltung digitaler Berufsausbildung interessiert sind. Es schafft ein wachsendes Netzwerk von Fachkräften aus Hochschule und Praxis, das in verpflichtenden Netzwerktreffen den Austausch fördert und die Verbreitung erfolgreicher Modelle vorantreibt. Die Berufsschul-Digi-Teams tragen wesentlich dazu bei, die im Strategiedokument „Bildung in der digitalen Welt“ verankerte Medienkompetenz an beruflichen Schulen nachhaltig zu stärken und im Sinne der dualen Ausbildung an zukunftsrelevanten Curricula fest zu verankern.
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