Bestandskataloge (Ernst von Siemens Kunststiftung)
Förderung der Erstellung von Bestandskatalogen (auch digital) für kunsthistorisch überregional bedeutsame Bestände in öffentlichen Sammlungen. Anträge können fortlaufend gestellt werden.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung der Erstellung und Dokumentation von Bestandskatalogen für kunsthistorisch überregional bedeutsame Bestände in öffentlichen Sammlungen, um deren Erschließung, Forschung und Digitalisierung zu unterstützen.
Förderfähige Ausgaben
- Honorare der wissenschaftlichen Bearbeiter
- Digitalisierungskosten
- Kosten für Redaktion und Layout
Antragsberechtigt
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Vorabgespräch mit Dr. Martin Hoernes
- Einreichung des Antrags als ein PDF per E-Mail
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Anschreiben
- Beschreibung des Bestandes und Konzeption des Bestandskatalogs
- Informationen zu den wissenschaftlichen Bearbeitern
- Zeitplan
- Kosten- und Finanzierungsplan mit Verlagsangeboten
Beschreibung
Die Ernst von Siemens Kunststiftung fördert kontinuierlich die Erstellung und wissenschaftliche Dokumentation von Bestandskatalogen für kunsthistorisch überregional bedeutende Sammlungsbestände in öffentlichen Einrichtungen. Mit Zuschüssen werden Honorare wissenschaftlicher Bearbeiter:innen, Kosten für Digitalisierung sowie Ausgaben für Redaktion und Layout unterstützt, um die Erschließung, Erforschung und digitale Verfügbarkeit dieser wertvollen Materialien zu optimieren. Förderfähig sind Museen, Archive und weitere öffentliche Sammlungen in ganz Deutschland, die ihre Bestände anhand fundierter Katalogkonzepte aufbereiten möchten. Durch die Finanzierung wird ein nachhaltiger Beitrag zur Kultur- und Wissenschaftslandschaft geleistet und der Austausch zwischen Forschungseinrichtungen, Fachpublikum und Öffentlichkeit gestärkt.
Für die Antragstellung ist ein Vorabgespräch mit Dr. Martin Hoernes erforderlich; im Anschluss muss der Antrag als ein PDF per E-Mail eingereicht werden. Ein vollständiger Antrag beinhaltet ein Anschreiben, eine Bestandsbeschreibung samt Katalogkonzeption, Angaben zu den wissenschaftlichen Bearbeiter:innen, einen Zeitplan sowie einen Kosten- und Finanzierungsplan mit Verlagsangeboten. Da Anträge fortlaufend gestellt werden können, ermöglicht dieses Verfahren eine flexible Projektplanung ohne feste Fristen. Die Stiftung setzt damit einen Schwerpunkt auf Innovation in der Digitalisierung und in der kunsthistorischen Forschung, indem sie nachhaltige Werkverzeichnisse schafft und die wissenschaftliche Qualität von Bestandskatalogen sichert.
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