BIH Charité Clinician Scientist Programm
Strukturiertes Karriereprogramm für forschungsaffine Ärztinnen und Ärzte an der Charité – Universitätsmedizin Berlin mit geschützter Forschungszeit und Mentoring. Bewerbung zweimal jährlich möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung des Nachwuchses klinisch-wissenschaftlich tätiger Mediziner:innen durch geschützte Forschungszeiten, begleitende Curricula und Mentoring, um Translation und innovative Versorgung voranzubringen.
Förderfähige Ausgaben
- Personalkosten für protected time
- Kurs- und Seminargebühren des Begleitcurriculums
- Mentoring- und Workshopmaßnahmen
Nicht förderfähige Ausgaben
- Infrastrukturkosten der Klinik
- Anschaffung von Großgeräten
- Bauliche Investitionen
Antragsberechtigt
- Öffentliche Einrichtungen
- Bildungseinrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Abgeschlossene Promotion (»magna cum laude«) oder gleichwertige Leistung
- Bewerbung um den Junior Track: weniger als drei Jahre Facharztweiterbildung
- Bewerbung um den CSP: mindestens drei Jahre Facharztweiterbildung
- Stellung eines Arbeitsvertrags bei Charité – Universitätsmedizin Berlin
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Lebenslauf
- Publikationsliste
- Projektantrag mit Forschungsvorhaben
- Nachweis der Promotion
Bewertungskriterien
- Qualität und Innovationsgehalt des Projektantrags
- Wissenschaftliche Publikationsbilanz
- Passung von Projekt und Karriereziel
- Qualität des Mentoringkonzepts
Beschreibung
Das BIH Charité Clinician Scientist Programm bietet forschungsbegeisterten Ärztinnen und Ärzten an der Charité – Universitätsmedizin Berlin eine strukturierte Verbindung klinischer Facharztausbildung und wissenschaftlicher Karriere. Als eines der ältesten und größten seiner Art in Deutschland ermöglicht es in zwei Förderlinien, ihre klinisch-translationale Forschung in den Mittelpunkt zu stellen. Im Junior Clinician Scientist Programm sind Medizinerinnen und Mediziner in den ersten drei Jahren der Facharztweiterbildung angesprochen und können 20 Prozent ihrer Arbeitszeit für ein eigenes Forschungsprojekt nutzen. Im regulären Clinician Scientist Programm, das sich an Fachärztinnen und -ärzte ab dem vierten Weiterbildungsjahr richtet, stehen bis zu 50 Prozent »protected time« für die experimentelle, klinische oder versorgungsorientierte Forschung zur Verfügung. Beide Tracks umfassen ein begleitendes Curriculum, individuelle Mentoring-Arrangements und das gemeinsame Ziel, am Ende der Förderzeiten (zwei bzw. drei Jahre) sowohl die Facharztweiterbildung als auch eine wissenschaftliche Qualifikation (Habilitation oder entsprechende Leistungen) erfolgreich abzuschließen.
Gefördert werden promovierte Medizinerinnen und Mediziner mit exzellenter Publikationsbilanz und innovativen Projektideen. Bewerbungsvoraussetzungen sind u. a. eine abgeschlossene Promotion (»magna cum laude« oder »cum laude«) sowie ein Arbeitsvertrag an der Charité. In einem halbjährlichen Auswahlverfahren prüft eine Fachjury die Qualität, Innovationskraft und Passung der Projektanträge sowie das Mentoringkonzept. Geförderte Projekte erhalten Mittel für Personalkosten im Rahmen des »protected time«, Kurs- und Seminargebühren des Begleitcurriculums sowie Mentoring- und Workshopmaßnahmen. Auf diese Weise stärkt das Programm den klinisch-wissenschaftlichen Nachwuchs, fördert den interdisziplinären Austausch und beschleunigt den Transfer neuer Erkenntnisse in die Patientenversorgung.
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