Bildungsreisen und Seminare der Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein e.V.
Die Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein e.V. bietet thematische Bildungsreisen und Seminare (u.a. nach Georgien, Armenien, Budapest, Kopenhagen, Siebenbürgen, Moldova) als Teil ihrer politischen Bildungsarbeit an. Anmeldungen jederzeit möglich, Plätze je Reise begrenzt.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung der politischen Bildung, der internationalen Begegnung und des gesellschaftlichen Austauschs durch organisierte Bildungsreisen und Seminare in europäische Regionen mit Programmen zu Demokratie, Nachhaltigkeit, Kultur und Stadtentwicklung.
Förderfähige Ausgaben
- Reisekosten (Hin- und Rückfahrt)
- Übernachtungskosten
- Programm- und Seminarleistungen
Nicht förderfähige Ausgaben
- Persönliche Ausgaben
- Alkoholische Getränke
- Trinkgelder
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Anmeldung über Formular
- Begrenzte Teilnehmerzahl (14–24 Personen)
- Motivationsschreiben für Sondertarife
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Anmeldeformular
- Motivationsschreiben (bei Rucksacktarif)
Bewertungskriterien
- First-come-first-served
- Alter unter 30 Jahre für Rucksacktarif
- Nachweis Geringverdienende für Rabatt
Beschreibung
Die Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein e.V. ermöglicht Erwachsenen aus Zivilgesellschaft, Politik, Wissenschaft und Bildung thematische Bildungsreisen und Seminare in europäische Regionen. Teilnehmende können in Kleingruppen (14–24 Personen) etwa Georgien, Armenien, Ungarn, Dänemark, Siebenbürgen und Moldova bereisen, um Demokratieprozesse, nachhaltige Stadtentwicklung, Kulturgeschichte und ländliche Entwicklungsmodelle hautnah zu erleben. Inkludiert sind alle Programmpunkte wie Workshops, Vorträge und Gespräche mit lokalen Akteur:innen, Unterbringung in Mittelklassehotels, Fahrt- und Verpflegungskosten (exkl. alkoholische Getränke) sowie Bildungsurlaubsanerkennung in den Bundesländern Berlin, Hamburg und Schleswig-Holstein. Teilnehmende wählen zwischen Doppelzimmern, Einzelzimmeraufschlägen und ermäßigten „Rucksacktarifen“ für unter 30-Jährige. Nachweis Geringverdienende und Solidaritätszuschläge ermöglichen zusätzliche Vergünstigungen. Anmeldungen erfolgen fortlaufend per Formular; die Plätze werden nach Eingang vergeben. Je nach Reise sind Motivationsschreiben und Nachweise erforderlich, um Sondertarife zu nutzen. Anmeldefristen variieren je Zielort von Februar bis Juni 2026.
Mit diesen Zuschüssen verfolgt die Stiftung das Ziel, internationale Begegnungen und gesellschaftlichen Austausch zu stärken sowie politisches Bewusstsein zu fördern. Die Reisen werden von erfahrenen Fortbildner:innen geleitet, die Sprachkenntnisse und Regionalkompetenz mitbringen. Das detaillierte Programm reicht von Exkursionen zu landwirtschaftlichen Projekten über Stadtführungen in Hauptstädten bis hin zu Diskussionen mit Vertreter:innen aus Politik und Zivilgesellschaft. Durch das modulare Konzept können Interessierte sich gezielt in Fragen der Nachhaltigkeit, Erinnerungskultur, Minderheitenpolitik und städtebaulichen Innovation weiterbilden. Übernachtungs-, Reise- und Seminarleistungen werden als Zuschuss gewährt; nicht förderfähig sind persönliche Ausgaben, Trinkgelder und alkoholische Getränke. Ein first-come-first-served-Verfahren garantiert faire Teilnahmebedingungen. Die Bildungsangebote tragen dazu bei, einen Beitrag zu einer demokratischen, gerechten und zukunftsfähigen Gesellschaft zu leisten.
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