Bioremediation of Ukraine’s ecosystems contaminated by conflicts
EU-Horizon-Innovation-Action zur Entwicklung und Erprobung biotechnologischer und naturbasierter Lösungen für die Sanierung durch Konflikte belasteter Ökosysteme in der Ukraine. Call öffnet 17.04.2026, Anträge bis 17.09.2026 möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Entwicklung, Test und Demonstration innovativer biotechnologischer und naturbasierter Verfahren (z. B. Phytosanierung) zur Dekontamination von Boden, Wasser und Luft in von Konflikten betroffenen Gebieten der Ukraine sowie Stärkung der Belastbarkeit wiederhergestellter Ökosysteme gegenüber dem Klimawandel.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Sach- und Materialkosten
- Reisekosten
- Subunternehmerleistungen
- Prototypenentwicklung und -tests
- Mehr anzeigen
Nicht förderfähige Ausgaben
- Großserienproduktion von Endprodukten
- Retroaktive Kosten vor Antragsdatum
- Kosten für rein kommerzielle Vermarktung
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
- Existenzgründer/innen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Konsortium aus mindestens drei unabhängigen Einrichtungen aus EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern
- Multi-Akteurs-Ansatz mit Beteiligung von Landwirt:innen, Behörden und Forschungseinrichtungen
- Teilnahme von KMU wird ausdrücklich gefördert
- Einhaltung der Horizon Europe-Regeln zu Ethik, Open Science und Beteiligung von assoziierten Partnern
- Rechtzeitige Registrierung aller Beteiligten im EU-Participant Registry (PIC)
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Proposal Part A und B
- Detaillierte Budgettabelle
- Ethik-Selbsteinschätzung
- Anschreiben zur Open-Science-Planung
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Projekts
- Auswirkungen und Nutzen für die Zielgruppen
- Qualität und Effizienz der Umsetzung
Beschreibung
Im Rahmen der Horizon Europe Innovation Action zur Bioremediation von konfliktschädlich belasteten Ökosystemen in der Ukraine wird ein internationales Konsortium aus mindestens drei unabhängigen Einrichtungen (EU-Mitgliedstaaten oder assoziierte Länder) gefördert. Ziel ist die Entwicklung, Erprobung und Demonstration neuartiger biotechnologischer und naturbasierter Verfahren – etwa Phytosanierung – zur Dekontamination von Boden, Wasser und Luft in betroffenen Regionen. Mit einer Förderquote von bis zu 70 % und einer Fördersumme von 11 Mio. € können Unternehmen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen, Gemeinden sowie Start-ups gemeinsam innovative Prototypen erstellen, Testläufe durchführen und lokale Akteur:innen wie Landwirt:innen, Kommunalverwaltungen und politische Entscheidungsträger:innen einbinden. Die Projektdauer beträgt 36 Monate, die Antragsfrist läuft vom 17. April bis 17. September 2026.
Um eine nachhaltige Wiederherstellung der ukrainischen Ökosysteme zu gewährleisten, adressieren die Förderaktivitäten neben technischen Maßnahmen auch Aspekte der Klimawandel-Resilienz, Daten FAIR-konformer Aufbereitung sowie der transparenten Einbindung vulnerabler Bevölkerungsgruppen. Die Einreichung erfordert die Bildung eines Multi-Akteurs-Ansatzes, die Registrierung aller Beteiligten im EU-Participant-Register, die Erstellung von Proposal Part A und B, einer detaillierten Budgettabelle, einer Ethik-Selbsteinschätzung sowie eines Open-Science-Plans. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) werden explizit gefördert, um praxisnahe Lösungen mit hohem Innovationsgehalt zu realisieren und die Ukraine auf ihrem Weg zu Wiederaufbau und EU-Anbindung zu unterstützen.
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