Zuschuss

Boosting plant health and reducing losses on farm and during storage for sustainable growth in Africa (FNSSA)

EU-Förderung für Forschungs- und Innovationsprojekte zur nachhaltigen Pflanzengesundheit und Verminderung von Ernteverlusten in Afrika. Konsortien aus EU- und afrikanischen Partnern können bis zum 14.04.2026 Anträge einreichen.

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
14.01. - 14.04.2026 Noch 28 Tage
Bewerbungslevel: Komplex
Region: EU
Fördersumme: 6.000.000 € pro Projekt
Förderquote: 100%

Förderziel

Ziel ist es, das Wissen über Pflanzenschädlinge in afrikanischen Agrarsystemen zu erweitern und umweltfreundliche, kosteneffiziente Strategien und Werkzeuge für integriertes Pflanzenschutzmanagement zu entwickeln, um Vorernte- und Nachernteverluste zu reduzieren, die Agrarproduktivität zu steigern und die Resilienz gegenüber Klima- und Biodiversitätsherausforderungen zu stärken.

Förderfähige Ausgaben

  • Personalkosten
  • Sachausgaben
  • Reise- und Aufenthaltskosten
  • Subunternehmerkosten

Antragsberechtigt

  • Bildungseinrichtungen
  • Unternehmen
  • Öffentliche Einrichtungen
  • Gemeinnützige Organisationen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Multi-Akteur-Ansatz verpflichtend
  • Konsortium mit mindestens drei unabhängigen Partnern aus afrikanischen Staaten
  • Teilnahme von Organisationen aus EU-Mitgliedstaaten

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Anschreiben
  2. Projektbeschreibung
  3. Finanzierungsplan
  4. Kooperationsvereinbarungen der Konsortialpartner

Bewertungskriterien

  • Innovationsgehalt des Projekts
  • Erwartete Auswirkungen
  • Qualität und Wirksamkeit der Umsetzung

Beschreibung

„Boosting plant health and reducing losses on farm and during storage for sustainable growth in Africa (FNSSA)“ richtet sich an Konsortien aus EU- und afrikanischen Partner:innen aus Bildungseinrichtungen, Unternehmen, öffentlichen Institutionen sowie gemeinnützigen Organisationen. Ziel des Zuschussprogramms ist die Entwicklung und Erprobung umweltfreundlicher, kosteneffizienter Strategien und Werkzeuge für ein integriertes Pflanzenschutzmanagement. Dabei stehen die Identifikation und das Management wichtiger Pflanzenschädlinge in afrikanischen Agrarsystemen im Fokus, um Vorernte- und Nachernteverluste zu reduzieren, die Produktivität zu steigern und die Resilienz gegenüber Klima- und Biodiversitätsherausforderungen zu stärken. Mit einer Fördersumme von bis zu 6 000 000 € pro Projekt werden Personalkosten, Sachausgaben, Reise- und Aufenthaltskosten sowie Subunternehmerkosten mit einer Förderquote von 100 % unterstützt.

Interessant ist die Förderung für landwirtschaftliche Akteur:innen in afrikanischen Ländern – von Bäuer:innen über Beratungsdienste bis zu Forschungseinrichtungen und Nicht-Regierungsorganisationen –, die im Rahmen eines verpflichtenden Multi-Akteur-Ansatzes gemeinsam innovative Lösungen testen und umsetzen möchten. Ein Konsortium muss mindestens drei unabhängige Partner:innen aus afrikanischen Staaten sowie Organisationen aus EU-Mitgliedstaaten umfassen. Die Anträge sind bis zum 14.04.2026 einzureichen; die Auswahl erfolgt anhand der Kriterien Innovationsgehalt, erwartete Auswirkungen sowie Qualität und Wirksamkeit der Umsetzung. Die Fördermaßnahme trägt zur Umsetzung der AU-EU Innovation Agenda bei und leistet einen Beitrag zu globalen Klima- und Biodiversitätszielen.

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