Preis / Auszeichnung

Bülau-Wettbewerb

Ideenwettbewerb zur Förderung junger Talente im Bereich Planung und Architektur in Hamburg. Einmalige Preisvergabe mit einer Gesamtpreissumme von 9.500 €. Auslobung am 01.11.2024, Bewerbungen nach festgelegten Fristen.

Bildung Wissenschaft Städtebau & Stadterneuerung

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
01.11.2024
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Hamburg
Fördersumme: 9.500 € gesamt

Förderziel

Der Bülau-Wettbewerb ist nach dem Hamburger Architekten Theodor Bülau benannt und behandelt stadt- und landschaftsplanerische sowie architektonische Themen von gesamtstädtischer Bedeutung. Ziel ist es, junge Talente im Bereich Planung und Architektur zu fördern und Impulse für eine öffentliche Diskussion über besondere Orte und Aufgaben der Stadtentwicklung Hamburgs zu geben.

Antragsberechtigt

  • Privatpersonen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Masterstudium oder ab 5. Semester im Bachelor in Stadtplanung, Architektur oder Freiraumplanung
  • Studienabschluss nicht älter als 2022

Bewertungskriterien

  • Innovationsgehalt der Entwürfe
  • Relevanz für die Stadtentwicklung Hamburgs

Beschreibung

Der Bülau-Wettbewerb setzt einen Impuls für visionäre Stadtentwicklung und Architektur in Hamburg, indem er Studierende und Absolvent:innen kreativer Planungsdisziplinen in den Blick nimmt. Benannt nach dem Hamburger Architekten Theodor Bülau (1800–1861), richtet sich dieser einmalig ausgelobte Preis an Master-Studierende, Bachelor-Studierende ab dem 5. Semester sowie junge Absolvent:innen (Abschluss spätestens 2022) der Fachrichtungen Stadtplanung, Architektur, Freiraumplanung und verwandter Studiengänge an deutschsprachigen Hochschulen. Mit einer Gesamtpreissumme von 9.500 € will die Patriotische Gesellschaft von 1765 nicht nur herausragende Entwürfe honorieren, sondern auch eine öffentliche Diskussion über den Raum und die Aufgaben der Hansestadt anstoßen. Die Auslobung beginnt am 01.11.2024 und erfolgt nach klar definierten Fristen.

Die Teilnehmenden erarbeiten unkonventionelle Lösungsvorschläge zu aktuellen Themenfeldern wie Bildung, Wissenschaft, Infrastruktur und Stadterneuerung. Bewertet werden insbesondere der Innovationsgehalt der Entwürfe sowie ihre Relevanz für die städtebauliche Entwicklung Hamburgs. Im Rahmen des 8. Wettbewerbs liegt der Schwerpunkt auf der „Transformation eines städtischen Entwicklungsraums – Eimsbütteler Marktplatz in Hamburg“. Neben der finanziellen Auszeichnung bietet der Wettbewerb eine Plattform, um Ideen in den Dialog mit Fachöffentlichkeit und Verwaltung einzubringen. Junge Expert:innen erhalten so die Chance, ihre Konzepte sichtbar zu machen und das Profil ihrer kreativen Arbeit zu schärfen. Die genauen Teilnahmebedingungen, Einreichungsvoraussetzungen und Fristen sind bei der Patriotischen Gesellschaft von 1765 erhältlich und bilden die Grundlage für eine erfolgreiche Bewerbung.

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