Zuschuss

Climate changes schools

Ausschreibung zur Förderung von Klimabildungsprojekten an weiterführenden Schulen in Deutschland im Whole-School-Approach, partizipativ, handlungsorientiert und strukturell verankert. Anträge bis 19.07.2026.

Bildung Bildung für nachhaltige Entwicklung Klimaschutz

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
19.07.2026
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit)
Fördersumme: 50.000 € bis 150.000 €
Projektstart ab: 01.10.2026
Projektdauer: 18 - 24 Monate
Nur für gemeinnützige Organisationen

Förderziel

Förderung von Projekten zur nachhaltigen Transformation weiterführender Schulen durch partizipative und handlungsorientierte Klimabildung.

Förderfähige Ausgaben

  • Projektkosten
  • Overhead bis 15% der Gesamtkosten

Nicht förderfähige Ausgaben

  • Bauliche oder technische Maßnahmen ohne pädagogischen Bezug
  • Projekte mit religiösen oder parteipolitischen Inhalten

Antragsberechtigt

  • Gemeinnützige Organisationen
  • Bildungseinrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Steuerbegünstigte Körperschaft (z. B. NGOs, Bildungsinitiativen, Hochschulen)
  • Kooperation mit mindestens einer weiterführenden Schule in Deutschland

Bewertungskriterien

  • Relevanz des Inhalts
  • Impact-Orientierung
  • Qualität des Konzepts
  • Machbarkeit
  • Transferpotenzial

Beschreibung

Die munichre foundation fördert mit dem Programm „Climate changes schools“ partizipative und handlungsorientierte Klimabildungsprojekte an weiterführenden Schulen in ganz Deutschland. Gemeinnützige Organisationen und Bildungseinrichtungen, die sich in Kooperation mit mindestens einer Schule engagieren, können einen Zuschuss zwischen 50.000 € und 150.000 € für Pilotierungen, Weiterentwicklungen oder Skalierungen von Konzepten beantragen. Gefördert werden Vorhaben, die Klimawissen und -handelns nachhaltig im Schulalltag verankern: von der Stärkung der Selbstwirksamkeit von Schüler:innen und Lehrkräften über demokratische Beteiligungsformate bis hin zu strukturellen Veränderungen, die dauerhaft in Schulentwicklung und -organisation integriert werden. Über einen Zeitraum von 18 bis 24 Monaten sollen Impulse gesetzt werden, die weit über Einzelmaßnahmen hinausgehen und als Modelle für andere Schulen dienen.

Die Bewerbungsfrist endet am 19. Juli 2026, ein Projektstart ist ab Oktober 2026 vorgesehen. Anträge werden anhand der Relevanz des Inhalts, der Impact-Orientierung, der Konzeptqualität, der Machbarkeit und des Transferpotenzials bewertet. Förderfähig sind ausschließlich Projekt- und Overheadkosten (bis 15 % der Gesamtkosten); bauliche oder technische Maßnahmen ohne pädagogischen Bezug sowie religiöse oder parteipolitische Inhalte sind ausgeschlossen. Das Programm eignet sich insbesondere für Initiativen, die eine langfristige Schultransformation anstreben, multiperspektivische Beteiligung fördern und neu entwickelte Materialien oder Verfahren zur Verfügung stellen, um einen nachhaltigen Wissens- und Erfahrungstransfer zwischen Schulen zu gewährleisten.

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