Zuschuss

CZS Center – Carl-Zeiss-Stiftung

Standortübergreifende, interdisziplinäre Forschungskooperationen in den Schwerpunktthemen der Carl-Zeiss-Stiftung zum Aufbau innovativer, international sichtbarer Forschungsschwerpunkte in den CZS-Förderländern.

Wissenschaft

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Thüringen

Förderziel

Mit dem Programm CZS Center fördert die Carl-Zeiss-Stiftung langfristig angelegte interdisziplinäre Kooperationen von mindestens zwei wissenschaftlichen Einrichtungen (davon mind. eine Universität). Ziel ist der Auf- und Ausbau innovativer, international sichtbarer Forschungsschwerpunkte in den drei Schwerpunktthemen Künstliche Intelligenz, RessourcenEffizienz und Life Science Technologies, um Synergieeffekte zu nutzen und die wissenschaftliche Profilbildung der beteiligten Institutionen nachhaltig zu stärken.

Förderfähige Ausgaben

  • Wissenschaftliches und technisches Personal inklusive Sachmittel
  • Selbständige CZS-Nachwuchsgruppen
  • Professuren (Tenure Track oder Full-Professorship im Rahmen einer CZS-Stiftungsprofessur)
  • Vernetzungsaktivitäten zwischen den Standorten
  • Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit
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Antragsberechtigt

  • Bildungseinrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Mindestens zwei wissenschaftliche Einrichtungen (davon mind. eine Universität)
  • Antragsberechtigung für Universitäten und Hochschulen in den CZS-Förderländern
  • Antragstellung nur nach Rücksprache mit der Geschäftsstelle der Carl-Zeiss-Stiftung

Bewertungskriterien

  • Exzellenzkriterien im Peer-Review-Verfahren

Beschreibung

Die Carl-Zeiss-Stiftung unterstützt mit ihrem CZS-Center-Programm standortübergreifende, interdisziplinäre Kooperationen zwischen mindestens zwei wissenschaftlichen Einrichtungen, davon mindestens eine Universität, in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Thüringen. Zielsetzung ist der nachhaltige Aufbau innovativer Forschungsschwerpunkte in den Themenfeldern Künstliche Intelligenz, RessourcenEffizienz sowie Life Science Technologies. Durch die Bündelung komplementärer Expertisen und gezielte Vernetzungsaktivitäten entstehen Synergien, die sowohl die internationale Sichtbarkeit als auch die langfristige Profilbildung der beteiligten Institutionen fördern. Die Förderung erfolgt als Zuschuss und kann unter anderem wissenschaftliches und technisches Personal, selbständige Nachwuchsgruppen, Stiftungsprofessuren, Großgeräte (bis zu 10 % der Fördersumme) sowie Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit, Lehre und Wirtschaft-Wissenschafts-Kooperation abdecken.

Antragsberechtigt sind Universitäten und Hochschulen in den drei Förderländern; Fördermittel lassen sich zu bis zu 20 % an weitere außeruniversitäre oder ausländische Forschungseinrichtungen weiterleiten. Eine Antragstellung ist nach Rücksprache mit der Geschäftsstelle der Stiftung jederzeit möglich. Die Auswahl erfolgt in einem schriftlichen Peer-Review-Verfahren nach Exzellenzkriterien. Das Programm verfolgt das übergeordnete Ziel, strukturbildende Forschungsvorhaben zu initiieren, die über die reine Laufzeit der Finanzierung hinaus relevant bleiben. Vernetzungsaktivitäten, Maßnahmen zur Lehramtsausbildung und Förderformate für den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft legen den Grundstein für nachhaltige Innovationspotenziale in der Forschungslandschaft der CZS-Förderregionen.

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