Deploying circular systemic solutions through living labs in cities and regions (Circular Cities and Regions Initiative topic)
EU-Förderung zur Beschleunigung der Umsetzung und Skalierung zirkulärer Lösungsansätze in Städten und Regionen durch Living Labs. Zwei-Stufen-Verfahren: Einreichung bis 08.04.2027 möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Ziel ist die Entwicklung, Validierung und großflächige Replikation zirkulärer systemischer Lösungen in realen urbanen und regionalen Umgebungen. Durch den Aufbau von Living Labs sollen lokale Ökosysteme aktiviert, Governance-Modelle und Geschäftspläne erarbeitet, innovative Produkte und Dienstleistungen getestet sowie Wissen und Erfahrungen für die Skalierung und Verbreitung in Europa aufgearbeitet werden.
Förderfähige Ausgaben
- Personalkosten
- Sachkosten
- Reise- und Übernachtungskosten
- Subunternehmerleistungen
Nicht förderfähige Ausgaben
- Anschaffung von Immobilien
- Schuldenausgleich
- Rückwirkende Kosten
Antragsberechtigt
- Öffentliche Einrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Unternehmen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Konsortium mit mindestens fünf Living Labs (2 Demonstration, 3 Replikation) aus mindestens drei Ländern
- Multi-Actor-Ansatz: Einbindung öffentlicher Behörden, Wirtschaft, Forschung, Bürger und andere Stakeholder
- Living Lab in mindestens einem Widening-Land
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Disseminations- und Exploitation-Plan
- Finanzierungsplan
- Curricula Vitae der Projektleitung
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Projekts
- Stärke des Multi-Actor-Ansatzes
- Potenzial für Replikation und Skalierung
- Konsortialzusammensetzung und Fachkompetenz
- Beitrag zu EU-Strategien
Beschreibung
Die Förderung im Rahmen der Horizon Europe Circular Cities and Regions Initiative richtet sich an öffentliche Institutionen, gemeinnützige Organisationen und Unternehmen in EU-Mitgliedstaaten sowie assoziierten Ländern, die gemeinsam mit Wissenschaft, Industrie, Start-ups, Bürger:innen und weiteren Stakeholder:innen zirkuläre Lösungsansätze in Living Labs entwickeln. Ziel des zweistufigen Auswahlverfahrens ist die Erprobung, Validierung und großflächige Replikation von systemischen Konzepten, die Klima- und Umweltschutz mit digitaler Innovation und regionaler Wertschöpfung verknüpfen. Mit einem Budget von bis zu 5 Mio. € (Phase 1) und einer Förderquote zwischen 70 % und 100 % wird ein Zeitraum von 36 Monaten unterstützt. Gefördert werden Personalkosten, Sachmittel, Reise- und Unterbringungskosten sowie Subunternehmerleistungen; nicht zulässig sind Aufwendungen für Immobilienkäufe, Schuldenausgleich und rückwirkende Kosten. Bewerbungen können bis zum 8. April 2027 eingereicht werden.
Voraussetzung ist ein Konsortium mit mindestens fünf Living Labs (zwei Demonstrations-, drei Replikationsstandorte) aus drei Ländern, darunter eines in einem Horizon Europe Widening-Land. Die verbindliche Einbindung öffentlicher Verwaltungen, Wirtschaft, Forschungseinrichtungen, Zivilgesellschaft und Endnutzer:innen im Multi-Actor-Ansatz gewährleistet praxisnahe Governance-Modelle und Geschäftspläne. Die ausgewählten Projekte aktivieren lokale Ökosysteme, testen Pilotprodukte und ‑services unter Realbedingungen und bereiten Erfahrungswissen für die europaweite Skalierung auf. Die Jury bewertet Innovationsgehalt, Replikationspotenzial, Qualität der Kooperationen sowie Fachkompetenz im Konsortium. Mit der strategischen Verknüpfung von Smart Cities, Energieeffizienz und ländlicher Entwicklung trägt das Programm maßgeblich zu EU-Klimazielen, Digitalisierungsstrategien und regionaler Resilienz bei.
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