Development of ecosystem and next-generation capabilities for a secured European Critical Communication System in civil security
EU-gefördertes Innovationsprogramm zur Entwicklung eines integrierten Ökosystems für sichere und widerstandsfähige Kommunikationslösungen im zivilen Sicherheitsbereich. Fokussiert auf next-gen-Funktionalitäten für Ersthelfer und kritische Einsatzkräfte. Einreichung bis 05.11.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Ziel des Vorhabens ist die Konzeption, Entwicklung und Validierung eines ganzheitlichen Ökosystems für das zukünftige EU Critical Communication System (EUCCS). Es sollen robuste, skalierbare und interoperable Kommunikationslösungen entstehen, die auch in netzfernen oder hochriskanten Einsatzszenarien eine verlässliche Daten- und Sprachkommunikation ermöglichen. Der Schwerpunkt liegt auf hands-free-Geräten, Wearables, Augmented-Reality-Funktionen sowie der Absicherung per Post-Quantum-Kryptografie und Standardisierung.
Förderfähige Ausgaben
- Personalkosten
- Sachkosten
- Subunternehmerleistungen
Nicht förderfähige Ausgaben
- Rückwirkende Kosten
- Schuldenausgleich
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Gemeinnützige Organisationen
- Öffentliche Einrichtungen
- Bildungseinrichtungen
- Existenzgründer/innen
- Privatpersonen
- Genossenschaften
- Interessenverbände und sonstige Vereine
- Stiftungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Aktive Einbindung von mindestens 3 Ersthelferorganisationen
- Nutzung von Copernicus und/oder Galileo/EGNOS bei Einsatz satellitengestützter Dienste
- Einhaltung der Horizon Europe-Ausschreibungsbedingungen und EU-Fördervorgaben
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Antragsformular
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Erklärung zur Ersthelfer-Einbindung
Bewertungskriterien
- Innovationshöhe des Ökosystems
- Relevanz für die Anforderungen ziviler Einsatzkräfte
- Qualität und Effizienz der Projektumsetzung
Beschreibung
Entwicklung eines integrierten Ökosystems für das EU Critical Communication System (EUCCS)
Dieses EU-geförderte Innovationsprogramm unterstützt Unternehmen, Bildungseinrichtungen, gemeinnützige Organisationen, öffentliche Einrichtungen, Privatpersonen, Genossenschaften, Interessenverbände, Vereine oder Stiftungen in allen EU-Mitgliedstaaten und assoziierten Ländern bei der Konzeption, Entwicklung und Validierung eines ganzheitlichen Ökosystems für sichere und widerstandsfähige Sprach- und Datenkommunikation im zivilen Sicherheitsbereich. Im Fokus stehen next-gen-Funktionalitäten für Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und Krisenmanagement, darunter hands-free-Geräte, Wearables sowie Augmented-Reality-Funktionen. Post-Quantum-Kryptografie und Standardisierung gewährleisten einen hohen Sicherheitsgrad selbst in netzfernen und hochriskanten Einsatzszenarien. Die Förderquote beträgt 70 % (100 % für gemeinnützige Organisationen), die maximale Fördersumme je Projekt liegt bei 3 Mio. €. Förderfähige Ausgaben umfassen Personalkosten, Sachkosten und Subunternehmerleistungen. Projekte müssen bis zum 05. 11. 2026 eingereicht sein, der Projektstart kann ab dem 06. 05. 2026 erfolgen.
Die Einbindung von mindestens drei Ersthelferorganisationen und die Nutzung von Copernicus- bzw. Galileo/EGNOS-Daten bei satellitengestützten Diensten sind zwingend. Die Bewertung erfolgt nach Innovationshöhe, Relevanz für zivile Einsatzkräfte und Qualität sowie Effizienz der Projektumsetzung. Als Zuwendungsvoraussetzungen gelten Horizon Europe-Ausschreibungsbedingungen und EU-Fördervorgaben. Antragsunterlagen sind Antragsformular, Projektbeschreibung, Finanzierungsplan und Erklärung zur Ersthelfer-Einbindung. Ziel ist ein robustes, skalierbares und interoperables Kommunikationssystem, das auch unter Extrembedingungen hohe Verfügbarkeit und gesicherte Datenübertragung garantiert. Dieses Vorhaben fördert die europäische Zusammenarbeit im Bereich der zivilen Sicherheit und stärkt langfristig die Einsatzfähigkeit von Ersthelfer:innen auf allen Ebenen.
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