Development of monoclonal antibodies to prevent and treat infections from Flaviviruses
Forschung an monoklonalen Antikörpern zur Prävention und Behandlung von Infektionen durch Flaviviren (Dengue, Zika, West-Nil etc.) im Rahmen von Horizon Europe. Einreichung bis 13.04.2027.
Entdecke dein Potenzial mit KI-Unterstützung
- Finde heraus, ob diese Förderung zu deinem Vorhaben passt
- Entwickle deinen Antrag gemeinsam mit KI
- Lass dich mit vielen weiteren passenden Förderungen matchen
Förderkriterien
Förderziel
Ziel ist die Entwicklung existierender prophylaktischer und therapeutischer monoklonaler Antikörperkandidaten gegen jeweils einen ausgewählten Flavivirus (Dengue-, Zika-, West-Nil-, Gelbfieber-, TBE- oder Japanische-Enzephalitis-Virus) durch in-vitro-Charakterisierung, in-vivo-Prüfungen, GMP-Produktion und erste klinische Sicherheitstests.
Förderfähige Ausgaben
- Personalkosten
- Sachkosten
- Reisekosten
- Subunternehmerleistungen
Nicht förderfähige Ausgaben
- Rückwirkende Kosten
- Schuldenausgleich
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Beteiligung von mindestens drei unabhängigen juristischen Personen aus verschiedenen EU-Mitgliedstaaten oder Assoziierten Staaten
- Registrierung im Participant Register (PIC)
- Erfüllung der ethischen und sicherheitsrelevanten Anforderungen
- Keine Beteiligung von Hochrisikolieferanten im Bereich 5G-Sicherheit
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Ethik-Selbsteinschätzung
- CVs der Projektleiter:innen
Bewertungskriterien
- Exzellenz des Projekts
- Auswirkungen und Verwertungspotenzial
- Qualität und Effizienz der Umsetzung
Beschreibung
Im Rahmen von Horizon Europe fördert die Ausschreibung „Development of monoclonal antibodies to prevent and treat infections from Flaviviruses“ die präklinische und klinische Entwicklung prophylaktischer und therapeutischer monoklonaler Antikörperkandidaten gegen ausgewählte Flaviviren (u. a. Dengue-, Zika-, West-Nil-, Gelbfieber-, TBE- oder Japanische-Enzephalitis-Virus). Konsortien aus mindestens drei unabhängigen juristischen Personen aus verschiedenen EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Staaten können bis zu 100 % ihrer förderfähigen Ausgaben – inklusive Personalkosten, Sachkosten, Reisekosten und Subunternehmerleistungen – einreichen. Über eine Laufzeit von 36 Monaten mit einem Finanzrahmen zwischen 9 Mio. € und 10 Mio. € je Projekt werden in-vitro-Charakterisierung, in-vivo-Tierversuche, GMP-konforme Produktion sowie erste klinische Sicherheitsstudien gefördert. Die Bewerbung erfordert eine Projektbeschreibung, einen Finanzierungsplan, eine Ethik-Selbsteinschätzung und die Lebensläufe der Projektleiter:innen. Die Einreichungsfrist endet am 13. April 2027 um 17:00 Uhr (Brüsseler Zeit).
Die Evaluation orientiert sich an den Kriterien Exzellenz, Auswirkungen und Qualität und Effizienz der Umsetzung mit einer Gesamtbewertung von maximal 15 Punkten. Projekte gestalten einen ethisch und sicherheitstechnisch einwandfreien Forschungsansatz, berücksichtigen den Gender-Aspekt in der Antikörperentwicklung und binden relevante Forschungsinfrastrukturen ein. Eine hohe technische Reife wird durch strukturierte Projektphasen und einen validierten GMP-Produktionsplan abgebildet. Konsortialpartner – von Unternehmen über Hochschulen bis zu öffentlichen Einrichtungen – profitieren von einer 100 %igen Fördersatzgarantie und können bei positiver Begutachtung ab der Ausschreibungsöffnung am 10. Februar 2027 ihre Förderanträge einreichen.
Bereit, deine Förderung zu sichern?
Registriere dich jetzt und lass dich von unserer KI durch den Antragsprozess begleiten – von der Eignungsprüfung bis zum fertigen Antrag.