Zuschuss

Development of novel small molecule antiviral therapeutics for pathogens with epidemic potential

EU-Forschungsförderung zur Entwicklung neuartiger, kleinmolekularer antiviraler Therapeutika gegen potenzielle Epidemieerreger. Anträge bis 13.04.2027 möglich.

Gesundheit Wissenschaft

Entdecke dein Potenzial mit KI-Unterstützung

  • Finde heraus, ob diese Förderung zu deinem Vorhaben passt
  • Entwickle deinen Antrag gemeinsam mit KI
  • Lass dich mit vielen weiteren passenden Förderungen matchen

Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
10.02. - 13.04.2027
Bewerbungslevel: Komplex
Region: EU
Unternehmensgröße: KMU und Forschungseinrichtungen
Fördersumme: 9.000.000 € bis 11.000.000 €
Förderquote: 100%

Förderziel

Förderung von grenzüberschreitender Spitzenforschung und Innovation zur Entdeckung, Optimierung, präklinischen Prüfung und ersten klinischen Tests neuartiger kleinmolekularer antiviraler Wirkstoffe gegen wichtige Epidemie-erreger.

Förderfähige Ausgaben

  • Personalkosten
  • Sachausgaben
  • Reisekosten
  • GMP-Produktion
  • In-vitro- und In-vivo-Tests
  • Mehr anzeigen

Antragsberechtigt

  • Unternehmen
  • Bildungseinrichtungen
  • Gemeinnützige Organisationen
  • Öffentliche Einrichtungen
  • Existenzgründer/innen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Konsortium muss aus mindestens drei unabhängigen Einrichtungen aus verschiedenen EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern bestehen
  • Erfüllung der Horizon Europe-Zulassungsvoraussetzungen
  • Fokus auf Forschung und Innovation im Bereich antiviraler Therapeutika

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Antragsformular (Part A und Part B)
  2. Projektbeschreibung
  3. Finanzierungsplan
  4. Nachweis des Rechtsstatus
  5. Lebensläufe der Projektleiter:innen

Bewertungskriterien

  • Exzellenz
  • Impact
  • Qualität und Effizienz der Umsetzung

Beschreibung

Die EU fördert mit dem Aufruf „Development of novel small molecule antiviral therapeutics for pathogens with epidemic potential“ grenzüberschreitende Spitzenforschung zur Entdeckung, Optimierung, präklinischen Prüfung und ersten klinischen Tests neuartiger, kleinmolekularer antiviraler Wirkstoffe gegen wichtige Epidemieerreger wie Junin- und Lassa-Mammarenaviren, FSME-, Japanese-Enzephalitis-, Hendra-, Andes-, Hantaan- oder Sin-Nombre-Viren, Enterovirus D68 und Venezuelan Equine Encephalitis Virus. Gefördert werden Konsortien aus mindestens drei unabhängigen Einrichtungen aus mindestens drei EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern. Antragsberechtigt sind Unternehmen (vor allem KMU), Universitäten, Forschungseinrichtungen, gemeinnützige und öffentliche Institutionen sowie Gründer:innen. Die Förderquote beträgt 100 %, bei Innovationsaktionen bis 70 %, die maximale Fördersumme pro Projekt liegt zwischen 9 und 11 Mio. EUR. Anträge können bis zum 13. April 2027 eingereicht werden.

Ziel ist eine nachhaltige Stärkung der Innovations- und Resilienzfähigkeit europäischer Gesundheitssysteme, indem neue, variantentranszendente antivirale Ansätze von der Zielidentifikation bis zur klinischen Phase I entwickelt werden. Förderfähig sind Personalkosten, Sach- und Reisekosten, GMP-Produktion, In vitro/In vivo-Tests und klinische Phase I-Studien. Die Projekte werden anhand der Kriterien Exzellenz, Impact sowie Qualität und Effizienz der Umsetzung bewertet. Besondere Bedeutung kommt gendergerechter Forschung und inklusiven Strategien zu, ein Gender-Equality-Plan ist erforderlich. Durch die Förderung grenzüberschreitender Zusammenarbeit wird die EU-weit führende Rolle in der antiviralen Wirkstoffentwicklung gestärkt und die Pandemievorsorge nachhaltig verbessert.

Antrag starten →

Bereit, deine Förderung zu sichern?

Registriere dich jetzt und lass dich von unserer KI durch den Antragsprozess begleiten – von der Eignungsprüfung bis zum fertigen Antrag.