Doktorandenstipendium 2026 – Maria und Otto Heynen-Stiftung für wissenschaftliche Forschung und Nachwuchsförderung
Die Maria und Otto Heynen-Stiftung vergibt für 2026 an der Charité ein monatliches Doktorandenstipendium von 700 € für Medizinstudierende mit Care-Verantwortung. Anträge bis 31.07.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Medizinstudierenden, die neben dem Studium Kinder betreuen oder sonstige Care-Arbeit leisten, zur Erstellung einer Promotionsarbeit an der Charité.
Förderfähige Ausgaben
- Stipendienzahlungen
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Immatrikulation im Medizinstudium an der Charité
- Betreuung von Kindern oder sonstige Care-Arbeit
- Vollständige Antragseinreichung als eine PDF-Datei bis zum 31.07.2026
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Motivationsschreiben
- Nachweis und Beschreibung des Promotionsvorhabens
- Tabellarischer Lebenslauf
- Empfehlungsschreiben
- Nachweis über Care-Arbeit
Bewertungskriterien
- Qualität des Promotionsvorhabens
- Nachweis der Care-Arbeit
Beschreibung
Die Maria und Otto Heynen-Stiftung für wissenschaftliche Forschung und Nachwuchsförderung unterstützt im Jahr 2026 Medizinstudierende an der Charité, die neben dem Studium Kinder betreuen oder sonstige Care-Arbeit leisten. Für die Anfertigung einer Promotionsarbeit wird ein monatliches Stipendium in Höhe von 700 € für die Dauer von bis zu zwölf Monaten vergeben. Dieses Förderangebot richtet sich an Privatpersonen mit Immatrikulation im Medizinstudium in Berlin, die familiäre oder pflegerische Verantwortung übernehmen und dadurch besondere Herausforderungen bei der wissenschaftlichen Qualifikation meistern. Die Auswahl erfolgt auf Basis der Qualität des Promotionsvorhabens und des Nachweises der geleisteten Care-Arbeit, wobei eine einmalige Förderung ohne Verlängerungsmöglichkeit gewährt wird.
Interessent:innen reichen ihre Unterlagen bis zum 31. Juli 2026 als vollständige PDF-Datei ein. Gefordert werden ein kurzes Motivationsschreiben, eine einseitige Beschreibung des Promotionsprojekts, ein tabellarischer Lebenslauf, ein Empfehlungsschreiben sowie ein Nachweis über die ausgeübte Care-Arbeit. Die Entscheidung trifft der Stiftungsbeirat, ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht jedoch nicht. Mit diesem Stipendium leistet die Stiftung einen Beitrag zur Chancengerechtigkeit in der medizinischen Forschung und stärkt den wissenschaftlichen Nachwuchs, der durch Care-Verpflichtungen besonders gefordert ist.
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