Dr. Georg-Preis
Preis in Höhe von 10.000 EUR zur Honorierung hervorragender Leistungen im Bereich operativer Augenheilkunde für Assistenzärzte oder praktizierende Augenärzte (ohne Klinikdirektoren/Professoren/Dozenten). Vergabe gemäß Empfehlung der Vereinigung der rheinisch-westfälischen Augenärzte (RWA) bzw. Nachfolgeorganisation.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung und Würdigung herausragender operativer Leistungen in der Augenheilkunde sowie Unterstützung des medizinischen Nachwuchses in Deutschland.
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Assistenzärzt:innen oder praktizierende Augenärzt:innen ohne Klinikdirektoren/Professoren/Dozenten
- Empfehlung der Vereinigung der rheinisch-westfälischen Augenärzte (RWA) oder einer Nachfolgeorganisation
- Hervorragende Leistungen im Bereich operativer Augenheilkunde
Bewertungskriterien
- Qualität und Umfang der operativen Leistungen
- Innovationsgehalt der operativen Verfahren
Beschreibung
Die Dr. Georg-Blindenstiftung vergibt bundesweit einen mit 10.000 € dotierten Preis zur Anerkennung herausragender operativer Leistungen in der Augenheilkunde. Aus den Erträgen des Stiftungsvermögens wird diese Auszeichnung jährlich an Assistenzärzt:innen oder praktizierende Augenärzt:innen (ausgenommen Klinikdirektor:innen, Professor:innen und Dozent:innen) verliehen. Die Vergabe erfolgt auf Grundlage einer Empfehlung der Vereinigung der rheinisch-westfälischen Augenärzt:innen (RWA) oder einer entsprechenden Nachfolgeorganisation. Ziel des Preises ist es, exzellente chirurgische Ansätze, innovative Verfahrenskonzepte und die kontinuierliche fachliche Weiterentwicklung im ophthalmologischen Nachwuchs zu fördern und besondere Verdienste sichtbar zu machen.
Bewerben oder vorgeschlagen werden können Einzelpersonen mit nachweislich hochwertigem operativem Leistungsspektrum und Innovationspotenzial. Als Bewertungskriterien gelten der Umfang und die Qualität der eingereichten Fallzahlen sowie der Innovationsgehalt der angewandten Verfahren. Die Auszeichnung unterstreicht das Engagement, junge Fachärzt:innen auf ihrem Weg zu exzellenten Operateur:innen zu unterstützen und die Weiterentwicklung moderner Augenheilkunde zu stärken. Die erstmalige Vergabe erfolgte 2003, seither würdigte die Stiftung wiederholt Pionierleistungen in Bereichen wie Kataraktchirurgie, Biopsieinstrumententwicklung oder Glaukom-Management. Die Prämierten werden traditionell im Rahmen der Jahrestagung der RWA bekanntgegeben und erhalten neben der finanziellen Zuwendung auch öffentlichkeitswirksame Würdigung ihrer Arbeit.
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