Preis / Auszeichnung

Dr. Marschner Ausstellungspreis „Ausgezeichnet Ausgestellt“

Mit dem mit 25.000 Euro dotierten Dr. Marschner Ausstellungspreis prämiert die Dr. Marschner Stiftung ein herausragendes kuratorisches Konzept eines Ausstellungsprojektes in Frankfurt am Main und Offenbach.

Kultur Messen & Ausstellungen

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Förderkriterien

Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Hessen
Fördersumme: 25.000 €
Nur für gemeinnützige Organisationen

Förderziel

Prämierung herausragender kuratorischer Konzepte von Ausstellungsprojekten durch ein Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro, um die kulturelle Bedeutung von Bildender Kunst und Ausstellungen in Frankfurt am Main und Offenbach zu stärken.

Antragsberechtigt

  • Gemeinnützige Organisationen
  • Öffentliche Einrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Sitz in Frankfurt am Main oder Offenbach
  • Gemeinnützige oder öffentliche Trägerschaft
  • Kuratorisches Ausstellungsprojekt

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Nominierungstext

Bewertungskriterien

  • Überzeugendes kuratorisches Konzept
  • Substanzielle kuratorische Arbeit
  • Symbiose von künstlerischer Idee und kuratorischer Übersetzung

Beschreibung

Die Dr. Marschner Stiftung vergibt in Hessen den mit 25.000 Euro dotierten Dr. Marschner Ausstellungspreis „Ausgezeichnet Ausgestellt“, um herausragende kuratorische Konzepte von gemeinnützigen und öffentlichen Institutionen in Frankfurt am Main und Offenbach zu würdigen. Ziel der Auszeichnung ist es, die kulturelle Bedeutung der Bildenden Kunst und ihrer Präsentationsformate im regionalen Kontext zu stärken. Eine unabhängige Fachjury bewertet Einreichungen nach der Überzeugungskraft ihres kuratorischen Konzepts, der Substanz ihrer inhaltlichen Arbeit sowie der gelungenen Symbiose von künstlerischer Idee und kuratorischer Umsetzung. Nur Projekte aus gemeinnützigen oder öffentlichen Trägerschaften mit Sitz in den beiden Städten sind förderberechtigt.

Die Nominierung erfolgt durch einen umfangreichen Nominierungstext, der das Konzept und die zugrunde liegende kuratorische Vision skizziert. Neben dem formellen Nachweis der Gemeinnützigkeit und des regionalen Sitzes sind detaillierte Erläuterungen zum geplanten Ausstellungsprojekt erforderlich. Die Jury wählt den Preisträger im Januar des Folgejahres aus; die Preisverleihung findet im Rahmen eines festlichen Aktes statt. Mit dem Preisgeld sollen neue Impulse für die Weiterentwicklung künstlerischer Positionen und deren Sichtbarmachung im öffentlichen Raum gesetzt werden. Institutionen, die durch innovative Ausstellungsformen ihre Zielgruppen sowohl fachlich als auch öffentlichkeitswirksam erreichen, werden besonders gefördert und erhalten eine wertvolle Anerkennung ihrer kuratorischen Leistung.

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