Druckbeihilfen (Druckkostenzuschüsse) – Helmuth von Glasenapp-Stiftung
Die Helmuth von Glasenapp-Stiftung fördert die deutsche Indienforschung durch Druckbeihilfen für kulturhistorische und indologische Publikationen. Anträge sind jederzeit möglich und werden in der Regel einmal jährlich beraten.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung der deutschen Indienforschung insbesondere durch Gewährung von Druckkostenzuschüssen für kulturhistorische und indologische Werke.
Förderfähige Ausgaben
- Druckkosten
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Einreichung eines vollständigen Manuskripts der zu veröffentlichenden Arbeit
- Begründung, warum andere Finanzierungsquellen nicht geeignet sind
- Angabe von Referenzen zur wissenschaftlichen Qualifikation (bei jungen Antragstellenden)
- Mitteilung über bereits eingereichte Anträge bei anderen Förderinstitutionen
- Abruf der bewilligten Mittel innerhalb von drei Jahren
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Manuskript der Publikation
- Kurzfassung des Antrags
- Begründung der Finanzierungsnotwendigkeit
- Referenzen zur Qualifikation (bei Bedarf)
Bewertungskriterien
- Wissenschaftlicher Innovationsgehalt des Manuskripts
- Begründung der Unmöglichkeit anderer Finanzierungen
- Eignung für die deutsche Indienforschung
Beschreibung
Die Helmuth von Glasenapp-Stiftung unterstützt die deutsche Indienforschung mit gezielten Druckkostenzuschüssen für kulturhistorische und indologische Publikationen. Förderfähig sind Privatpersonen, Bildungseinrichtungen sowie gemeinnützige und öffentliche Träger in ganz Deutschland. Insbesondere Manuskripte, Monografien oder Sammelbände kleinerer Schriften, die wissenschaftlich relevante Fragestellungen zur Indologie behandeln, gelten als beachtenswerte Förderschwerpunkte. Mit fortlaufenden Einreichungsmöglichkeiten und einer jährlichen Entscheidungspraxis bis Mitte Februar richtet sich das Programm an Indolog:innen, Wissenschaftler:innen und Nachwuchsforschende, die eine Veröffentlichung realisieren möchten und nachweisen, dass andere Finanzierungsquellen nicht greifen. Durch die Förderung soll der wissenschaftliche Innovationsgehalt neuer Werke stärker zur Geltung kommen und die Vernetzung in der deutschen Indienforschung vorangetrieben werden.
Zur Antragstellung sind ein vollständiges Manuskript, eine kurze Projektbeschreibung sowie eine plausible Begründung der Finanzierungsnotwendigkeit einzureichen. Nachwuchswissenschaftler:innen legen zusätzlich Referenzen zur Qualifikation vor und informieren über parallel laufende Förderanträge. Maßgeblich sind die Originalität und Bedeutung des Inhalts für die Indologieforschung sowie die Ausschöpfung alternativer Finanzierungsmöglichkeiten. Bewilligte Mittel müssen innerhalb von drei Jahren abgerufen werden und dienen ausschließlich der Begleichung von Druckkosten. Nach erfolgreicher Publikation ist ein Belegexemplar zu übermitteln. Diese transparente und langfristig angelegte Unterstützung eröffnet eine wertvolle Chance, kulturhistorische Erkenntnisse einer breiteren Fachöffentlichkeit zugänglich zu machen und trägt so nachhaltig zur Stärkung der Indologie in Deutschland bei.
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