Economics of climate change and cost of inaction
Forschungsprojekt zu den sozioökonomischen Kosten des Nichtstuns beim Klimawandel mit Inter- und Transdisziplinärem Ansatz. EU-weite Projektläufe, Antragsfrist 15.04.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Untersuchung und Modellierung der zukünftigen sozioökonomischen Kosten unzureichender oder verzögerter Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen sowie Bewertung der Verteilung dieser Kosten und möglicher Co-Nutzen für Gesellschaft und Umwelt.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Subunternehmerleistungen
- Sachkosten
- Reisekosten
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
- Unternehmen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Teilnahme von mindestens drei unabhängigen Rechtsträgern aus drei verschiedenen EU-/Assoziierten Ländern
- Fokus auf zivilen Anwendungen
- Interdisziplinäres Konsortium
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Detaillierte Budgettabelle
- Lebensläufe Schlüsselpersonen
- Publikationsliste
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Projekts
- Erwartete Auswirkungen und Verwertung
- Qualität und Effizienz der Umsetzung
Beschreibung
Das Horizon Europe Förderprogramm »Economics of Climate Change and Cost of Inaction« richtet sich an europäische Bildungseinrichtungen und Unternehmen, die gemeinsam mit inter- und transdisziplinären Konsortien aus mindestens drei unabhängigen Rechtsträgern in drei verschiedenen EU-/assoziierten Ländern die sozioökonomischen Kosten unzureichender oder verzögerter Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen analysieren und modellieren wollen. Mit einer Fördersumme von bis zu 4 Mio. € und einer Förderquote von 100 % deckt die Förderung Personal- und Sachkosten, Subunternehmerleistungen sowie Reisekosten ab. Ziel ist es, zukünftige Schäden durch Klimafolgen quantifizierbar zu machen, Kostenverteilungen zu bewerten und Co-Nutzen für Umwelt und Gesellschaft aufzuzeigen. Expert:innen aus Ökonomie, Sozial- und Naturwissenschaften entwickeln dafür neue Modelle und Tools zur Bewertung von Klimarisiken und -kosten. Die Bewertung erfolgt nach Innovationsgehalt, erwarteten Auswirkungen sowie Qualität und Effizienz der Umsetzung.
Projekte werden nach einem einphasigen Verfahren bis zum 15. April 2026 eingereicht und anhand klar definierter Kriterien geprüft. Neben der fachlichen Exzellenz legt die Europäische Kommission besonderen Wert auf einen interaktiven Austausch mit Stakeholder:innen, offene Wissenschaftspraktiken und eine Gender-Dimension in Forschungsergebnissen. Die ausgewählten Konsortien starten voraussichtlich im Anschluss an die Antragsfrist mit einem Laufzeitvolumen, das flexibel an die Projektaufgaben angepasst werden kann. Die Ergebnisse sollen Entscheidungsträger:innen in Politik und Wirtschaft fundierte Entscheidungsgrundlagen liefern, um ambitionierte Klimaschutzstrategien und Anpassungsmaßnahmen mit maximaler gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Wirksamkeit zu gestalten.
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