ELER 2023-2027: Soziale Dienstleistungen - Niederösterreich
ELER-gefördertes Programm für Investitionen in soziale Dienstleistungen in Niederösterreich zur Verbesserung von Kinderbetreuung, Pflege, psychosozialer Versorgung und mobilen Diensten. Anträge laufend bis 31.12.2027 möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Verbesserung von qualitätsvollen, flexiblen und dezentralen Einrichtungen der sozialen Daseinsvorsorge in ländlichen Gebieten durch Investitionen in Kinderbildungs- und Betreuungseinrichtungen (für unter Dreijährige), Pflege- und Tageszentren, psychosoziale und psychiatrische Angebote sowie mobile Hol-, Bring- und Servicedienste zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Privatleben.
Förderfähige Ausgaben
- Materielle Investitionen
- Immaterielle Investitionen
- Planungs- und Beratungskosten
Nicht förderfähige Ausgaben
- Personalkosten
- Unbare Eigenleistungen
Antragsberechtigt
- Öffentliche Einrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Projekt im ländlichen Gebiet in Niederösterreich
- Gesamtkosten max. 5.000.000 €
- Mindestkosten 50.000 €
- Erfüllung des Niedrigstenergiegebäude-Standards und OIB-RL 6 bei Gebäudeinvestitionen
- Registrierung auf der AMA Digitalen Förderplattform erforderlich
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Kostenplausibilisierung
- Nachweis ländlicher Gebiet
- Nachweis Niedrigstenergiegebäude-Standard
- Bauvollendungsanzeige
Bewertungskriterien
- Qualitätsgehalt des Projekts
- Bedarfsorientierung und Zielgruppenerreichung
- Nachhaltigkeits- und Energieeffizienz-Aspekte
- Regionaler Bezug und Ländlicher Raum
- Kosteneffizienz
Beschreibung
Unter dem Dach des ELER-geförderten Programms werden in Niederösterreich künftig Investitionen in qualitätsvolle, flexible und dezentrale Dienstleistungen der sozialen Daseinsvorsorge unterstützt. Öffentliche Einrichtungen und gemeinnützige Organisationen können laufend bis zum 31. Dezember 2027 Anträge über die AMA Digitale Förderplattform einreichen, um vor allem Kinderbildungs- und Betreuungseinrichtungen für unter Dreijährige auszubauen, Pflege- und Tageszentren zu verbessern, psychosoziale und sozialpsychiatrische Versorgungsangebote zu erweitern sowie mobile Hol-, Bring- und Servicedienste zu schaffen. Ziel ist eine spürbare Entlastung von Familien, eine optimierte Begleitung älterer und pflegebedürftiger Menschen sowie eine Stärkung psychosozialer Hilfen für Kinder, Jugendliche, Geflüchtete und Menschen mit Unterstützungsbedarf. Gefördert werden materielle und immaterielle Investitionen sowie Planungs- und Beratungskosten, sofern Projekte im ländlichen Raum realisiert werden und bei Gebäudeinvestitionen der Niedrigstenergiegebäude-Standard plus OIB-RL 6 eingehalten wird.
Die Fördersumme beträgt pauschal 65 % der anerkannten Ausgaben, wobei die Gesamtinvestition zwischen 50 000 € und 5 000 000 € liegen muss. Antragssteller:innen reichen eine Projektbeschreibung mit Finanzierungsplan und Kostenplausibilisierung ein und erbringen Nachweise zu ländlichem Gebiet, Energieeffizienz und Bauvollendung. Die Auswahl erfolgt nach transparenten Kriterien zu Qualitätsgehalt, Bedarfsorientierung, Nachhaltigkeit, regionaler Verankerung und Kosteneffizienz. Ein beraterisches Gremium bewertet die eingelangten Unterlagen in regelmäßigen Auswahlverfahren. Damit wird die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Privatleben ebenso gefördert wie die Stärkung einer lebendigen Sozialinfrastruktur in den niederösterreichischen Regionen.
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