Engagement für Patienten der Marlies und Herbert Repkow Stiftung
Unterstützung von Krebspatient:innen in Bethel durch Kooperationen und finanzielle Förderung von Angeboten wie Klinikclowns, Pathly e.V. und Treffpunkt OWL zur Stärkung von Lebensmut und Alltagsbegleitung.
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Förderkriterien
Förderziel
Die Stiftung fördert Angebote und Kooperationen zur psychoonkologischen Begleitung und sozialen Unterstützung von Krebspatient:innen, um Lebensqualität und Mut im Alltag mit Krebs zu stärken.
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
- Interessenverbände und sonstige Vereine
- Stiftungen
Beschreibung
Die Marlies und Herbert Repkow Stiftung fördert gemeinnützige Organisationen, Interessenverbände und Vereine in Nordrhein-Westfalen, die sich der psychosozialen Begleitung von Krebspatient:innen im Klinikum Bethel widmen. Ziel ist es, das seelische und soziale Wohlbefinden von erwachsenen und jungen Patient:innen sowie deren Angehörigen zu stärken. Anträge können fortlaufend eingereicht werden; gefördert werden Zuschüsse für Angebote, die Lebensmut, Alltagskompetenzen und Netzwerke ausbauen. Die Förderung setzt an den Bereichen Psychoonkologie, Sozialberatung und Freizeitgestaltung an und richtet sich bewusst an Projekte, die niedrigschwellige und bedarfsgerechte Unterstützung im klinischen und ambulanten Umfeld leisten.
Im Fokus stehen Kooperationen mit etablierten Partner:innen wie Dr. Clown e.V., die seit dem dritten Quartal 2023 mit Klinikclowns für Ablenkung und Freude sorgen, sowie Pathly e.V., das seit Januar 2025 mit digitalen Informationen, achtsamen Tipps und Mut machenden Impulsen Krebserkrankte und deren Umfeld begleitet. Ergänzt wird das Programm durch den Treffpunkt OWL der Deutschen Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs, der seit April 2025 regelmäßige Austauschformate für Betroffene zwischen 23 und 39 Jahren bietet. Durch die finanzielle Unterstützung dieser Initiativen trägt die Stiftung dazu bei, die Lebensqualität und den Zusammenhalt von Patient:innen in schwierigen Phasen zu verbessern und nachhaltige Versorgungsstrukturen zu etablieren. Interessierte gemeinnützige Akteur:innen aus dem Bereich Gesundheit und Soziales erhalten durch eine breite Förderpalette die Möglichkeit, innovative Projekte zur Stärkung von Lebensmut und Alltagsbewältigung umzusetzen.
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