Erneuerbare Energie, Energieeinsparung und -effizienz
Förderung innovativer, modellhafter Projekte zur Energiewende in Deutschland mit Fokus auf erneuerbare Energien, Energieeffizienzsteigerung und Systemoptimierung. Insbesondere KMU und Forschungseinrichtungen können Anträge jederzeit stellen.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Vorhaben zur Entwicklung, Optimierung und modellhaften Anwendung erneuerbarer Energien, zur Steigerung der Energieeffizienz, Realisierung von Energieeinsparmaßnahmen sowie zur Optimierung des Gesamtsystems unter Berücksichtigung von Umwelt-, Sozialverträglichkeit und Digitalisierung.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Sachkosten
- Fremdleistungen
- Reisekosten
Nicht förderfähige Ausgaben
- Investitionskostenzuschüsse für Photovoltaik-Anlagen, Wärmepumpen, Ladesäulen
- Kleinstwindkraftanlagen
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Tätigkeit im Bereich erneuerbare Energien, Energieeffizienz oder Energiesysteme
- Standort in Deutschland
- Anwendbare Forschung oder Technikentwicklung in Kooperation mit KMU
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektskizze
- Projektantrag
- Kosten- und Finanzierungsplan
- Lebensläufe
Bewertungskriterien
- Innovationspotenzial
- Modellcharakter und Übertragbarkeit
- Umwelt- und Klimaschutzwirkung
- Wirtschaftliche Umsetzbarkeit
Beschreibung
Das Förderprogramm der Deutschen Bundesstiftung Umwelt unterstützt innovative und modellhafte Projekte zur Energiewende in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen Maßnahmen zur Entwicklung und beispielhaften Erprobung erneuerbarer Energien, zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Optimierung des Gesamtsystems unter Berücksichtigung von Umweltverträglichkeit, Sozialverträglichkeit und Digitalisierung. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Forschungseinrichtungen und gemeinnützige Organisationen erhalten Zuschüsse für Personalaufwendungen, Sachkosten, Fremdleistungen und Reisekosten. Nicht gefördert werden Investitionskostenzuschüsse für Photovoltaik-Anlagen, Wärmepumpen, Ladesäulen oder Kleinstwindkraftanlagen. Mit einem kontinuierlichen Antragsverfahren können Förderinteressierte jederzeit einen Förderantrag einreichen und mit einer raschen Förderentscheidung rechnen. Die Auswahl erfolgt auf Basis von Innovationspotenzial, Modellcharakter und Übertragbarkeit, Umwelt- und Klimaschutzwirkung sowie wirtschaftlicher Umsetzbarkeit.
In einem interdisziplinären Auswahlverfahren werden Vorhaben mit besonderer Praxisrelevanz ausgewählt. Gefördert werden unter anderem die Optimierung von Bestandsanlagen für Biomassenutzung, Power-to-X-Technologien, Demand-Side-Management-Lösungen sowie energiesparende Prozesse in Industrie, Handel und Dienstleistungen. Kooperationsprojekte zwischen KMU und Forschungseinrichtungen sind ausdrücklich erwünscht. Antragstellende reichen Projektskizze, Projektantrag, Kosten- und Finanzierungsplan sowie Lebensläufe ein. Die DBU begleitet die Förderprojekte mit Fachberatung und trägt mit Öffentlichkeitsarbeit zur Verbreitung der Ergebnisse bei. Ziel ist eine klimaneutrale Energieversorgung bis 2050, die auf einem Mix aus Erneuerbaren, Effizienzsteigerungen und vernetzter Digitalisierung basiert und Impulse für eine nachhaltige Praxisentwicklung setzt.
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