Zuschuss

ESF+ 21-27 Call Integrationleasing

Integrationsleasing in Vorarlberg: Zeitlich befristete Beschäftigung in gemeinnützigen Arbeitskräfteüberlassungen zur Reintegration Langzeitbeschäftigungsloser. Anträge bis zur Ausschöpfung des Volumens möglich.

Arbeit Soziales

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
02.01.2023
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Vorarlberg
Projektdauer: 12

Förderziel

Unterstützung der Reintegration Langzeitbeschäftigungsloser in den regulären Arbeitsmarkt durch Vorbereitungsphase (BBE) und zeitlich befristete gemeinnützige Arbeitskräfteüberlassung (Integrationsleasing) mit sozialpädagogischer Betreuung und Nachbetreuung.

Antragsberechtigt

  • Unternehmen
  • Öffentliche Einrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Antrag über IDEA einreichen
  • Mindestpunktezahl im Bewertungsraster
  • Ranking durch Beschäftigungspakt Vorarlberg

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Angaben zum Förderungswerber
  2. Leistungsplan und Projektbeschreibung
  3. Kosten- und Finanzierungsplan
  4. Zeit- und Umsetzungsplan
  5. Nachweis der administrativen, finanziellen und operativen Leistungsfähigkeit
  6. Antrag über IDEA
  7. Bewertungsraster Integrationsleasing

Bewertungskriterien

  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Qualität des Konzepts
  • Qualifikation und Erfahrung des Personals
  • Diversitätserfahrung des Personals
  • Erfahrung des Projektträgers mit der Zielgruppe
  • Darstellung der regionalen Vernetzung
  • Erfahrung im ESF

Beschreibung

Das ESF+-Programm „Integrationleasing“ in Vorarlberg unterstützt die Reintegration von Langzeitbeschäftigungslosen und gefährdeten Personen in den regulären Arbeitsmarkt. Im Rahmen einer bis zu zwölf Monate dauernden gemeinnützigen Arbeitskräfteüberlassung wird nach einer vorbereitenden Bildungs- und Beschäftigungsphase (BBE) eine befristete Beschäftigung in Partnerbetrieben ermöglicht. Dabei stehen sozialpädagogische Betreuungs- und Nachbetreuungsangebote zur Stabilisierung individueller Vermittlungshemmnisse im Fokus. Ziel ist es, die Arbeitsmarktfähigkeit der Teilnehmer:innen durch gezieltes Arbeitstraining, gecoachte Stellensuche sowie eine enge Begleitung durch Fachkräfte zu erhöhen und so nachhaltige Anschlussbeschäftigungen zu erzielen. Unternehmen und öffentliche Einrichtungen können kontinuierlich bis zur Ausschöpfung des Fördervolumens Anträge einreichen. Der Zuschuss wird auf Basis der tatsächlich entstandenen Kosten gewährt und kofinanziert Sozialversicherung, Betreuung sowie organisatorische Aufwendungen.

Für die Förderwürdigkeit ist ein Ranking nach einem Bewertungsraster des Beschäftigungspakts Vorarlberg maßgeblich. Beurteilungskriterien sind das Preis-Leistungs-Verhältnis, die Qualität des Konzeptes, die Qualifikation und Diversitätserfahrung des eingesetzten Personals sowie die regionale Vernetzung und ESF-Erfahrung des Projektträgers. Förderberechtigt sind Unternehmen und öffentliche Einrichtungen mit Sitz in Vorarlberg, die Langzeitbeschäftigungslose mit multiplen Vermittlungshemmnissen begleiten. Erforderlich sind ein elektronischer Antrag über IDEA, ein detaillierter Projekt- und Finanzierungsplan, ein Zeit- und Umsetzungsplan sowie der Nachweis administrativer, finanzieller und operativer Leistungsfähigkeit. Die Förderung bietet eine attraktive Möglichkeit, aktiven Beitrag zur sozialen Chancengleichheit zu leisten und Partnerbetriebe nachhaltig für die Beschäftigung benachteiligter Zielgruppen zu gewinnen.

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