Europäischer Sozialfonds Plus (ESF+) im Saarland
Wenn Sie Vorhaben im Bereich Arbeitsmarkt, Beschäftigung oder Aus- & Weiterbildung planen, können Sie unter bestimmten Voraussetzungen einen Zuschuss erhalten.
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Förderkriterien
Förderziel
Das Saarland hat eine eigene ESF+ Strategie entwickelt, um Unternehmen im Wandel zu unterstützen, Fachkräftesicherung zu fördern und soziale Inklusion sowie Chancengleichheit zu verbessern. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der Region zu stärken.
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
- Unternehmen
- Interessenverbände und sonstige Vereine
Zuwendungsvoraussetzungen
- Sitz oder Niederlassung im Saarland
- Projekt muss zur Erreichung der ESF+-Ziele geeignet sein
- Einhaltung der Grundrechte und der Charta der Grundrechte der EU
- Berücksichtigung des digitalen Wandels
- Nachweis von Erfahrungen in EU-Fördermaßnahmen und Kenntnisse der regionalen Wirtschaftsstruktur
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Kurzantrag
- Langantrag
- Projektkonzeption
- Personalliste
- Kosten- und Finanzierungspläne
- Kofinanzierungsnachweise
- Unterschriftsblatt
- Checkliste
Bewertungskriterien
- Inhaltliche Übereinstimmung mit dem ESF+-Programm
- Formale Übereinstimmung mit den nationalen Fördergrundsätzen
- Vollständigkeit der eingereichten Unterlagen
- Prüfung der Projektfinanzierung
Beschreibung
Das Förderprogramm „Europäischer Sozialfonds Plus (ESF+) im Saarland“ bietet Unternehmen, Bildungseinrichtungen, öffentlichen Institutionen, Verbänden und sonstigen Vereinen die Möglichkeit, Zuschüsse für Projekte im Bereich Arbeitsmarkt, Beschäftigung sowie Aus- und Weiterbildung zu erhalten. Mit einer maximalen Förderquote von 40 Prozent der förderfähigen Gesamtkosten zielt das Programm darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der saarländischen Region zu stärken. Die entwickelten Maßnahmen unterstützen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Institutionen, die sich den Herausforderungen des digitalen Wandels, der Fachkräftesicherung und der sozialen Inklusion stellen. Zusätzlich werden Zielsetzungen wie die Förderung der Teilhabe am Arbeitsmarkt, die Unterstützung des Übergangs zwischen Schule und Beruf sowie spezifische Programme zur Integration von (Langzeit-)Arbeitslosen und Drittstaatsangehörigen verfolgt. Durch die Ausrichtung auf die in der ESF+-Strategie des Saarlandes verankerten Ziele werden Chancengleichheit, Geschlechtergerechtigkeit sowie die nachhaltige Entwicklung der regionalen Arbeitsmarktstruktur gefördert.
Im Rahmen eines strukturierten Antragsverfahrens, das von der zuständigen Zwischengeschalteten Stelle sowie dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit koordiniert wird, müssen Interessent:innen unter anderem einen Kurzantrag, Langantrag, Projektkonzeption und weitere geforderte Unterlagen einreichen. Voraussetzung für die Förderung ist, dass der oder die Antragstellende nachweisen kann, bereits Erfahrung in EU-Fördermaßnahmen gesammelt zu haben und die spezifischen regionalen Wirtschaftsstrukturen zu kennen. Zudem wird die Einhaltung der Grundrechte sowie der Charta der Grundrechte der EU vorausgesetzt. Mit einem klaren Fokus auf den digitalen Fortschritt und die Bedürfnisse der lokalen Arbeitskräfte bietet dieses Programm eine zukunftsorientierte Unterstützung, die den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturwandel im Saarland nachhaltig vorantreibt.
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