Europäisches Solidaritätskorps
Förderung junger Menschen im Alter von 18–30 Jahren aus verschiedenen sozialen Hintergründen durch kreative und kulturell geprägte Solidaritätsprojekte in ganz Europa, um gesellschaftlichen Zusammenhalt und positive Veränderung zu stärken.
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Förderkriterien
Förderziel
Das Europäische Solidaritätskorps fördert junge Menschen, insbesondere solche mit geringeren Zugangschancen, in ihrem Engagement für gesellschaftlichen Wandel. Im Schwerpunktbereich Solidaritätsprojekte können sie eigenständig kulturelle, inklusive oder umweltbezogene Vorhaben umsetzen und so aktiv an der Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen mitwirken.
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Gruppen junger Menschen mit mindestens 5 Mitgliedern
- Alter zwischen 18 und 30 Jahren
- Wohnsitz und Projektdurchführung in einem teilnehmenden EU-Land
Bewertungskriterien
- Inklusion und Diversität
- Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltschutz
- Partizipation am demokratischen Leben
- Digitaler Wandel
- Prävention und Unterstützung im Gesundheitsbereich
Beschreibung
Das Europäische Solidaritätskorps unterstützt junge Menschen im Alter von 18 bis 30 Jahren aus sämtlichen EU-Mitgliedstaaten dabei, eigenverantwortlich kreative und kulturell geprägte Solidaritätsprojekte zu realisieren. Privatpersonen oder informelle Gruppen mit mindestens fünf Mitgliedern und Wohnsitz in einem teilnehmenden EU-Land können einen Zuschuss beantragen, um Vorhaben in den Themenfeldern gesellschaftlicher Zusammenhalt und Demokratie, Kultur, Umwelt- und Naturschutz, Digitalisierung, Gesundheit, Arbeit & Soziales, Kultur & Medien sowie Energieeffizienz & Klimaschutz umzusetzen. Die Förderung ermöglicht es, ohne Trägerorganisation operativ tätig zu werden und eigene Ideen konkret wachsen zu lassen – von lokaler Kunstinitiative bis hin zu grenzübergreifender Aktion.
Im Fokus der Auswahl stehen Projekte, die Inklusion und Diversität fördern, nachhaltige Konzepte für Klima- und Umweltschutz entwickeln, digitale Transformationsprozesse begleiten oder die Partizipation am demokratischen Leben stärken und präventive Gesundheitsmaßnahmen integrieren. Besonders angesprochen sind Teilnehmer:innen mit eingeschränkten Zugangschancen zu EU-Fördern, die gesellschaftliche Herausforderungen identifizieren und kreative Lösungsansätze erarbeiten. Beispiele aus der Praxis reichen von interkulturellen Theateraufführungen und Urban-Gardening-Aktionen über Poetry-Slams gegen Demokratiefeindlichkeit bis zu Upcycling-Workshops mit Wanderausstellung. Durch dieses Programm erlangen junge Engagierte nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch die Chance, nachhaltige Netzwerke aufzubauen und den positiven Wandel in ihren Gemeinden aktiv voranzutreiben.
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