Diese Förderung ist nicht mehr aktuell
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European Collaborative Journalism Programme (ECJP)
Fünf-tägiges Europäisches Programm zur Förderung grenzüberschreitender Investigativ-Recherchen und Vernetzung für Journalisten mit festen Terminen im März und Mai 2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Unterstützung von jungen und erfahrenen Journalist:innen aus ganz Europa bei grenzüberschreitender Zusammenarbeit in Investigativprojekten, Netzwerkausbau und fachlichem Austausch.
Förderfähige Ausgaben
- Reisekosten
- Unterkunft
- Verpflegung
- Teilnahmeticket Dataharvest-Konferenz
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Wohnsitz oder Arbeitsort in einem der 46 Mitgliedsstaaten des Europarates
- Berufliche Tätigkeit als Journalist:in (freiberuflich oder angestellt)
- Erste Erfahrung oder starkes Interesse an kollaborativem Journalismus
- Einzureichende Story-Idee zur gemeinsamen Bearbeitung
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Lebenslauf (CV)
- Motivationsschreiben
- Story-Idee
- Arbeitsproben
Beschreibung
Das European Collaborative Journalism Programme (ECJP) ist ein fünftägiges Intensivformat zur Stärkung grenzüberschreitender Investigativrecherchen und fachlicher Vernetzung in Europa. Teilnehmende Journalist:innen aus allen 46 Mitgliedsstaaten des Europarates – sowohl Einsteiger:innen als auch Mid-Career-Professionals, freiberuflich oder fest angestellt – erhalten Inputs von Expert:innen, entwickeln in Arbeitsgruppen ihre Story-Ideen weiter und tauschen sich in informellen Fireside Lounge Talks sowie bei Strandspaziergängen aus. Die Veranstaltung gliedert sich in zwei Module: das Auftaktseminar vom 23. bis 27. März 2026 auf Gut Siggen an der Ostsee und das Nachfolge-Treffen im Rahmen der Dataharvest-Konferenz vom 28. bis 31. Mai 2026 in Mechelen, Belgien. Die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. übernimmt alle Programm- und Reisekosten einschließlich Anreise, Unterkunft, Verpflegung und Konferenzticket.
Interessierte Journalist:innen, die über erste Erfahrungen oder starkes Interesse an kollaborativem Journalismus verfügen, können sich bis zum 4. Januar 2026 bewerben. Vorausgesetzt werden ein Wohn- oder Arbeitsort in einem der Europarats-Staaten, eine berufliche Tätigkeit als Journalist:in sowie eine konkrete Story-Idee zur gemeinsamen Bearbeitung. Die Auswahl erfolgt durch ein unabhängiges Gremium, die finale Benachrichtigung erfolgt bis Ende Januar 2026. Zur vollständigen Bewerbung gehören ein Lebenslauf (CV), ein Motivationsschreiben, Arbeitsproben und die skizzierte Rechercheidee. Mit dieser Förderung wird eine lebendige Community of Practice aufgebaut, die langfristig europäische Investigativprojekte vorantreibt und nachhaltig miteinander vernetzt.
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