European Partnership for Pandemic Preparedness (Phase 2)
EU-weite Fortführung und Erweiterung der European Partnership for Pandemic Preparedness mit Co-Finanzierung von Forschungs- und Innovationsaktivitäten im Bereich Pandemievorsorge. Call öffnet am 10.02.2027, Antragsfrist 13.04.2027.
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Förderkriterien
Förderziel
Fortsetzung und Ausbau der European Partnership for Pandemic Preparedness zur Stärkung der grenzüberschreitenden Forschungs- und Innovationsinfrastrukturen, insbesondere klinischer Netzwerke, Koordinierung von Partnern und Förderung von One-Health-Ansätzen für eine verbesserte Pandemievorsorge
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Sachkosten
- Subunternehmerleistungen
- Finanzielle Unterstützung Dritter
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Öffentliche Einrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Koordination durch bisherigen Koordinator der European Partnership for Pandemic Preparedness
- Mindestens drei unabhängige Partner aus unterschiedlichen EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern
- Durchführung wesentlicher Aktivitäten in EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Anschreiben
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Disseminationsplan
- Lebensläufe der Schlüsselpersonen
- Open-Science-Plan
Bewertungskriterien
- Exzellenz des Projekts
- Relevanz und Wirkungssteigerung
- Qualität und Effizienz der Umsetzung
Beschreibung
Die “European Partnership for Pandemic Preparedness (Phase 2)” stellt einen Horizon-Europe-Kofinanzierungsmechanismus dar, der die grenzüberschreitende Pandemievorsorge in der EU nachhaltig stärkt. Ab dem 10. Februar 2027 eröffnet der einphasige Zuschussaufruf zur Fortsetzung und Ausweitung des bestehenden Konsortiums für Forschung und Innovation mit einem Gesamtbudget von 63 Mio. € (50 % Förderquote). Über einen Zeitraum von 84 Monaten werden Personalaufwendungen, Sachkosten, Subunternehmerleistungen und finanzielle Unterstützung Dritter gefördert. Voraussetzung ist die Koordination durch den bisherigen Koordinator der European Partnership for Pandemic Preparedness sowie die Beteiligung von mindestens drei unabhängigen Partner:innen aus verschiedenen EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Ländern. Im Fokus stehen der Ausbau klinischer Netzwerke, die Koordinierung von Partner:innen und die Förderung von One-Health-Ansätzen.
Die Ausschreibung richtet sich an Forschungseinrichtungen, klinische Studienzentren, Start-ups und KMU im Gesundheitssektor, öffentliche Gesundheitsbehörden, Regulierungsbehörden und politische Entscheidungsträger:innen. Im Wettbewerb werden die Exzellenz des Vorhabens, die Relevanz und Wirkungssteigerung sowie die Qualität und Effizienz der Umsetzung bewertet. Ein Open-Science-Plan, Disseminations- und Finanzierungsplan sowie Lebensläufe der Schlüsselpersonen sind einzureichen. Die Einreichungsfrist endet am 13. April 2027, 17:00 Uhr Brüsseler Zeit. Erfolgreiche Konsortien tragen dazu bei, die EU als international anerkannte Größe in der Pandemievorsorge zu etablieren, die europäische Gesundheitsforschung zu vernetzen und evidenzbasierte Strategien für künftige Gesundheitskrisen bereitzustellen.
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