European Partnership: One Health Anti-Microbial Resistance – Joint Transnational Call 2026
Gemeinsame transnationale Ausschreibung der EUP OHAMR 2026 für Forschungsprojekte zur Entwicklung neuer antimikrobieller Behandlungskombinationen, Verbesserung der Therapietreue und Bewertung der AMR-Transmission. Einreichung auf Englisch über die Online-Plattform bis zum jeweiligen nationalen Fristende.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung transnationaler Forschungs- und Innovationsprojekte unter Anwendung des One Health-Ansatzes zur Bekämpfung antimikrobieller Resistenz durch Entwicklung neuer Kombinationstherapien, Verbesserung der Therapietreue in Human-, Tier- und Pflanzenmedizin sowie Bewertung von AMR-Übertragungsrisiken und Evidenzgenerierung zur politischen Entscheidungsunterstützung.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Sachkosten
- Reisekosten
- Laborkosten
- Publikationskosten
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
- Unternehmen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Teilnahme im transnationalen Konsortium (mehrere Länder)
- Einreichung in englischer Sprache
- Vollständige Pre-Proposal- und ggf. Full-Proposal-Einreichung nach vorgegebenen Templates
- Engagement mit Endnutzergruppen verpflichtend
- Einreichung über die offizielle OHAMR Online-Plattform
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Pre-Proposal
- Full-Proposal
- Lebensläufe (CVs)
- Letters of Intent
- Ethik-Selbstbewertungscheckliste
Bewertungskriterien
- Excellence
- Impact
- Implementation
Beschreibung
Die transnationale Ausschreibung „One Health Anti-Microbial Resistance – Joint Transnational Call 2026“ fördert innovative Forschungs- und Innovationsprojekte zur Bekämpfung antimikrobieller Resistenzen im Sinne des One-Health-Ansatzes. Gemeinsam tragen multidisziplinäre Konsortien aus Human-, Veterinär- und Pflanzenmedizin sowie Umweltwissenschaften dazu bei, neuartige Kombinationstherapien zu entwickeln, die Wirksamkeit vorhandener antimikrobieller Wirkstoffe zu verlängern und die Therapietreue zu verbessern. Ergänzend werden Methoden zur Bewertung von Übertragungsrisiken zwischen Mensch, Tier, Pflanze und Umwelt etabliert, um belastbare Evidenz für politische Entscheidungen zu liefern. Mit einem geschätzten Gesamtbudget von über 31 Mio. € und einer maximalen Projektdauer von 36 Monaten bietet die Förderung eine einmalige Gelegenheit, wissenschaftliche Exzellenz und gesellschaftlichen Nutzen zu verbinden.
Teilnahmeberechtigt sind Bildungseinrichtungen, gemeinnützige Organisationen, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen aus mehreren Ländern, die sich in einem englischsprachigen Pre-Proposal und – nach erfolgreicher Vorauswahl – in einem Full-Proposal auf der offiziellen Online-Plattform bewerben. Voraussetzung ist die enge Einbindung relevanter Endnutzer:innen sowie die Einhaltung formaler Vorgaben zu Personal-, Sach- und Laboraufwendungen, Reisekosten und Publikationen. Die Bewertung erfolgt nach den Kriterien Excellence, Impact und Implementation, wobei jede Dimension gleichermaßen gewichtet wird. Die Einreichung und Begutachtung folgen einem zweistufigen Verfahren mit formaler Prüfung und Peer-Review, flankiert von einer Ethikbewertung in der zweiten Phase. Das Programm richtet sich an alle, die gemeinsam im europäischen Raum nachhaltige Lösungsansätze gegen antimikrobielle Resistenzen vorantreiben möchten.
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