Diese Förderung ist nicht mehr aktuell
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Exportinitiative Umweltschutz (EXI)
Die Exportinitiative Umweltschutz unterstützt den Export deutscher Umwelttechnologien und fördert Projekte grüner und nachhaltiger Infrastruktur. Skizzen können bis zum 15.02.2026 eingereicht werden.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung des Exports grüner und nachhaltiger Umwelt- und Infrastrukturtechnologien deutscher Anbieter auf internationalen Märkten.
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Existenzgründer/innen
- Genossenschaften
Zuwendungsvoraussetzungen
- Sitz in Deutschland
- Nachweis einer Umwelt- oder Klimatechnologie
- Einreichung einer Projektskizze bis 15.02.2026
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektskizze
Beschreibung
Die Exportinitiative Umweltschutz (EXI) zielt darauf ab, deutsche Umwelttechnologien auf globalen Märkten zu etablieren und fördert insbesondere Projekte im Bereich grüner und nachhaltiger Infrastruktur. Bundesweit ansässige Unternehmen, Existenzgründer:innen und Genossenschaften erhalten einen nicht rückzahlbaren Zuschuss zur Internationalisierung ihrer Verfahren und Produkte in den Themenfeldern Außenwirtschaft, Umwelt-/Naturschutz, Klimaschutz sowie Energieeffizienz & Erneuerbare Energien. Die Einreichung einer Projektskizze bis zum 15.02.2026 ist Voraussetzung für eine Förderung und ermöglicht die frühzeitige Prüfung und Auswahl zukunftsweisender Vorhaben. Mit seinem umfassenden Ansatz trägt das Programm maßgeblich dazu bei, globale Umweltherausforderungen durch deutsche Innovationskraft zu adressieren.
Interessierte KMU und Start-ups können ihre Innovationskraft gezielt einsetzen, um neue Märkte zu erschließen und sich im internationalen Wettbewerb zu positionieren. Voraussetzungen sind ein Sitz in Deutschland sowie der Nachweis einer umwelt- oder klimatechnischen Anwendung. Zur Antragstellung wird lediglich eine prägnant strukturierte Projektskizze benötigt. Als Zuwendungsträger begleitet die Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH den gesamten Förderprozess und bündelt dabei seine Expertise aus über 950 Mitarbeitenden an den Standorten Berlin, Bonn und Cottbus. Das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) stellt die nötigen Mittel bereit und setzt so Impulse für nachhaltiges Wachstum und globale Umweltpartnerschaften.
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