Facilitate the engagement of European stakeholders in international digital standardisation (CSA)
Förderung zur Stärkung der Beteiligung europäischer Stakeholder an internationaler digitaler Standardisierung. Einreichung im EU-Portal bis 18.03.2027, geplanter Projektstart ab 17.11.2026.
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Förderkriterien
Förderziel
Stärkung der EU-Wettbewerbsfähigkeit im digitalen Bereich durch Förderung der Mitwirkung europäischer Expertinnen und Experten aus Industrie, Forschung, Open-Source-Community und Zivilgesellschaft in internationalen Standardisierungsverfahren.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Reisekosten
- Sachkosten für Workshops und Studien
- Kosten für Veranstaltungsausrichtung
Nicht förderfähige Ausgaben
- Anschaffung von Immobilien
- Rückwirkende Kosten
- Schuldenausgleich
Antragsberechtigt
- Unternehmen
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Sitz in einem EU-Mitgliedstaat oder assoziierten Drittstaat
- Erfüllung der Horizon Europe-Teilnahmebedingungen
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Standard application form (HE CSA)
- Finanzierungsplan
- Lebenslauf der Schlüsselpersonen
Bewertungskriterien
- Exzellenz des Konzepts
- Erwarteter Impact
- Qualität und Effizienz der Umsetzung
Beschreibung
Die Europäische Kommission fördert im Rahmen des Horizon Europe-Programms die koordinierte Unterstützung (Coordination and Support Action) zur Stärkung der Beteiligung europäischer Stakeholder:innen an der internationalen digitalen Standardisierung. Mit einem Gesamtbudget von bis zu 7 000 000 € trägt die Ausschreibung zur Erhöhung der EU-Wettbewerbsfähigkeit im digitalen Sektor bei. Förderfähig sind europäische Unternehmen jeder Größe, gemeinnützige Organisationen, Bildungseinrichtungen und öffentliche Institutionen mit Sitz in einem EU-Mitgliedstaat oder assoziierten Staat. Eingereicht werden müssen ein ausgefülltes Standard-Antragsformular („HE CSA“), ein Finanzierungsplan sowie Lebensläufe der Schlüsselpersonen. Der Einreichungsschluss ist der 18. März 2027 auf dem EU-Portal, der Projektstart ist ab dem 17. November 2026 vorgesehen. Die Antragstellenden verpflichten sich, Expert:innen aus Industrie, Forschung, Open-Source-Community und Zivilgesellschaft bei der aktiven Mitwirkung in technischen Komitees und Workshops zu unterstützen und für eine ausgewogene Geschlechterbilanz in den Teams zu sorgen.
Gefördert werden Personalaufwendungen, Reisekosten, Sachkosten für Workshops und Studien sowie Ausgaben für die Ausrichtung von Veranstaltungen. Die Förderdichte beträgt 100 % der förderfähigen Kosten, ausgenommen Immobilienanschaffungen, rückwirkende Kosten und Schuldenausgleich. Auswahlkriterien sind die Exzellenz und Innovationshöhe des Konzepts, der erwartete Impact sowie die Qualität und Effizienz der Projektumsetzung. Projekte sollen Landschafts- und Gap-Analysen digitaler Technologien erstellen, Vorausschau-Studien zu Standardisierungsbedarfen neuer Technologien liefern und Synergien zu EU- und nationalen Initiativen aufbauen. Ziel ist es, die Sichtbarkeit und das Know-how europäischer Expert:innen zu erhöhen, die Chancen der Standardisierung insbesondere für KMU und Forschungseinrichtungen zu vermitteln und die globale Position der EU in Schlüsselbereichen wie KI, Cyber-Security und 5G auszubauen.
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