Fahrtkostenfonds der Deutschen AIDS-Stiftung
Unterstützung für Fahrtkosten zur HIV-spezifischen medizinischen Versorgung, insbesondere für Menschen in ländlichen und strukturschwachen Regionen. Anträge können von Beratungsstellen jederzeit formlos per E-Mail gestellt werden.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Fahrtkosten zur HIV-spezifischen medizinischen Versorgung bei medizinischer Notwendigkeit und eingeschränktem Zugang zum Gesundheitssystem in ländlichen oder strukturschwachen Regionen.
Förderfähige Ausgaben
- Fahrtkosten
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- medizinische Notwendigkeit
- Strukturschwache bzw. ländliche Region
- Antragstellung über Beratungsstellen
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- formloser Antrag per E-Mail
Beschreibung
Der Fahrtkostenfonds der Deutschen AIDS-Stiftung unterstützt bundesweit gemeinnützige Beratungsstellen dabei, Fahrtkosten für HIV-spezifische medizinische Versorgung zu übernehmen. Im Fokus stehen Menschen mit HIV in ländlichen oder strukturschwachen Regionen, die aufgrund langer Anfahrtswege häufig vor finanziellen Hürden stehen. Medizinisch notwendige Termine bei HIV-Schwerpunktpraxen werden durch den Fonds gezielt gefördert, um eine kontinuierliche Behandlung sicherzustellen. Die Förderung zielt darauf ab, Barrieren im Zugang zum Gesundheitssystem abzubauen und damit das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Betroffenen zu stärken. Das Programm leistet einen wichtigen Beitrag dazu, Prävention und Therapie im Bereich HIV/Aids in strukturschwachen Gebieten flächendeckend zu gewährleisten.
Ein Antrag erfolgt formlos durch eine gemeinnützige Beratungsstelle per E-Mail, alternativ kann auf das allgemeine Antragsformular zurückgegriffen werden. Wesentliche Voraussetzungen sind die medizinische Notwendigkeit, der Nachweis eines eingeschränkten Zugangs zum Gesundheitssystem und die Antragstellung im Auftrag der Klient:innen. Gefördert werden ausschließlich Fahrtkosten zu Terminen in HIV-Schwerpunktpraxen. Einreichungen sind jederzeit möglich, da der Fonds fortlaufend Mittel bereitstellt. Durch die unkomplizierte Antragsprozedur erhalten Beratungsstellen schnelle Unterstützung für ihre Klient:innen und tragen so zur nachhaltigen Gesundheitsversorgung von Menschen mit HIV in Deutschland bei.
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