Preis / Auszeichnung

Ferry Porsche Challenge 2026

Spendenwettbewerb der Ferry-Porsche-Stiftung: Mit insgesamt 500.000 Euro werden 30 Projekte gefördert. Bewerben können sich gemeinnützige Organisationen und Vereine aus Baden-Württemberg und Sachsen bis 10.04.2026, begrenzt auf die ersten 200 Anträge.

Soziales Bildung

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist:
09.02. - 10.04.2026 Noch 25 Tage
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Baden-Württemberg, Sachsen
Fördersumme: 3×50.000 €, 6×25.000 €, 9×10.000 €, 2×30.000 € (Sonderpreise), weitere Finalisten je 5.000 €
Nur für gemeinnützige Organisationen

Förderziel

Förderung von Projekten, die älteren Menschen ein aktives, selbstbestimmtes und würdevolles Leben ermöglichen, Einsamkeit im Alter vorbeugen sowie altersgerecht digitale Kompetenzen für Austausch, Bildung und Teilhabe vermitteln.

Antragsberechtigt

  • Gemeinnützige Organisationen
  • Interessenverbände und sonstige Vereine

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Gemeinnützigkeit
  • Sitz oder Projektstandort in Baden-Württemberg oder Sachsen
  • Projekt zielt auf Einsamkeitsprävention, Aktivierung im Alter oder digitale Kompetenzen im Alter ab

Bewertungskriterien

  • Praxisorientierung und Wirksamkeit des Projekts
  • Übertragbarkeit auf andere Regionen oder Einrichtungen
  • Einbeziehen der Zielgruppe in Planung und Umsetzung
  • Altersgerechte Vermittlung digitaler Handlungskompetenzen

Beschreibung

Die Ferry Porsche Challenge 2026 ist ein regionaler Spendenwettbewerb der Ferry-Porsche-Stiftung, der mit insgesamt 500.000 Euro innovative Projekte von gemeinnützigen Organisationen und Vereinen aus Baden-Württemberg und Sachsen auszeichnet. Unter dem Leitmotiv „Gemeinsam älter – gemeinsam stärker“ werden 30 Vorhaben gefördert, die älteren Menschen ein aktives, selbstbestimmtes und würdevolles Leben ermöglichen. Im Fokus stehen Maßnahmen zur Prävention von Einsamkeit, zur Aktivierung im Alter sowie altersgerechte Schulungen digitaler Handlungskompetenzen, um Teilhabe und Austausch zu stärken. Die Auswahl berücksichtigt Praxisorientierung, Wirksamkeit, Übertragbarkeit auf andere Einrichtungen und das Einbeziehen der Zielgruppe in Planung und Umsetzung.

Die Bewerbungsphase läuft vom 9. Februar bis zum 10. April 2026 und ist auf die ersten 200 vollständig eingegangenen Anträge beschränkt. Aus dieser Vorauswahl nominiert eine Jury aus Kuratoriumsmitgliedern, Oberbürgermeister:innen sowie Medienpartner:innen 30 Finalist:innen, die ihre Konzepte digital vorstellen. Die Preise verteilen sich auf drei erste Plätze à 50.000 Euro, sechs zweite Plätze à 25.000 Euro, neun dritte Plätze à 10.000 Euro, zwei Sonderpreise à 30.000 Euro und weitere Finalist:innenboni von jeweils 5.000 Euro. Dieser Wettbewerb leistet einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Lebensqualität im Alter und eröffnet gemeinnützigen Akteur:innen die Chance, nachhaltige und scalable Lösungen für eine altersgerechte Gesellschaft umzusetzen.

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