Film Restored – Call for Submissions
Für das Filmerbe-Festival „Film Restored“ (21.–25.10.2026) können Beiträge zu Filmrestaurierungen, Werkstattberichten, Workshops, Podiumsdiskussionen und wissenschaftlichen Vorträgen zum Thema „Risky Business" eingereicht werden; Vortragende erhalten ein Honorar, ein begrenztes Reisekostenkontingent steht zur Verfügung.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Einreichungen (Filmrestaurierungen, Werkstattberichte, Workshops, Podiumsdiskussionen und wissenschaftliche Vorträge) zum Filmerbe-Festival „Film Restored 2026“, um Forschung und Austausch zur Thematik „Risky Business“ im Kino sichtbar zu machen und Praxisberichte zu honorieren.
Förderfähige Ausgaben
- Honorar für Vortragende
- Reisekosten (begrenzt)
Antragsberechtigt
- Privatpersonen
- Öffentliche Einrichtungen
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Einreichung in englischer Sprache
- Konkreter Bezug zum Thema „Risky Business“
- Maximal drei Vorschläge pro Person/Institution
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Ausgefülltes Entry Form (Film oder Talks)
- Synopsis bzw. Proposal
- Beschreibung der Restaurierungsarbeit (bei Film)
- Begründung des Bezugs zum Thema
- Biografie (bei Talks)
Bewertungskriterien
- Bezug zum Festivalthema „Risky Business“
- Inhaltliche Qualität der Einreichung
- Machbarkeit und Plausibilität
Beschreibung
Das Filmerbe-Festival „Film Restored 2026“ lädt bundesweit Filmschaffende, Restaurator:innen, Wissenschaftler:innen und Archiv-Institutionen ein, Beiträge zum Schwerpunktthema „Risky Business“ einzureichen. Gefördert werden neue Filmrestaurierungen, Werkstattberichte, interaktive Workshops, Podiumsdiskussionen sowie wissenschaftliche Vorträge, die Risiken im Kino in all ihren Facetten beleuchten. Im Fokus stehen Wagnisse bei Produktion, Verbreitung und Wahrnehmung von Filmen ebenso wie narrative Stoffe, in denen Figuren alles aufs Spiel setzen. Mit dem Festival soll das öffentliche Bewusstsein für die Herausforderungen der Restaurierungsarbeit geschärft und ein interdisziplinärer Austausch zwischen Fachwelt, Praxis und Publikum gefördert werden.
Einreichungen erfolgen in englischer Sprache bis zum 31. März 2026; pro Person oder Institution sind bis zu drei Vorschläge möglich. Als Auswahlkriterien dienen der thematische Bezug zum „Risky Business“, die inhaltliche Qualität sowie die Machbarkeit. Vortragende erhalten ein Honorar nach Vereinbarung, ein begrenztes Reisekostenkontingent steht zur Verfügung. Zur Bewerbung gehören das ausgefüllte Entry Form (Film oder Talks), eine Synopsis oder ein Proposal, eine Beschreibung der Restaurierungsarbeit (bei Filmbeiträgen), eine thematische Begründung sowie eine Kurzbiografie (bei Vorträgen). Die Programmzusammenstellung wird bis Anfang Juni bekannt gegeben, der Festivalzeitraum erstreckt sich vom 21. bis 25. Oktober 2026. Mit diesem Call for Submissions wird die anspruchsvolle Arbeit im Bereich Filmerbe sichtbar gemacht und Expert:innen aufgerufen, ihre innovativen Perspektiven und Praxisberichte einem internationalen Fachpublikum zu präsentieren.
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