Filmstandort Austria - FISA +
Förderung von internationalen Service-Produktionen in Wien: Postproduktion, VFX/Animation und Filmmusik. Anträge laufend bis 31.12.2027 möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Anreize und finanzielle Impulse für österreichische Produktionsdienstleister bei der Realisierung von Service-Produktionen (Bild-, Tonpostproduktion, Animation, VFX, Filmmusik) am Filmstandort Österreich im Sinne des § 7 Filmstandortgesetz 2023.
Förderfähige Ausgaben
- Bild- und Tonaufnahme
- VFX & Animation
- Filmmusik
Nicht förderfähige Ausgaben
- Kinoproduktionen zur Erstauswertung
- Werbefilme und Wirtschaftsfilme
Antragsberechtigt
- Unternehmen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Gewerbeberechtigung und Betriebsstätte in Österreich
- Unabhängigkeit von Mediendienstanbietern
- Kein Unternehmen in Schwierigkeiten gemäß AGVO
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Service Production Agreement
- Kostenkalkulation
- Projektbeschreibung
Bewertungskriterien
- Qualität der Postproduktion
- Green Filming Umsetzung
- Erfahrung der Dienstleister
Beschreibung
Filmstandort Austria – FISA + fördert internationale Postproduktionsleistungen in Wien und setzt starke Impulse für heimische Produktionsdienstleister:innen in den Bereichen Bild- und Tonpostproduktion, VFX/Animation sowie Filmmusik. Das Programm richtet sich an österreichische Unternehmen mit Gewerbeberechtigung und Betriebsstätte in Österreich, die unabhängig von Mediendienstanbietern agieren und ihre Wertschöpfung vor Ort generieren. Gefördert werden Service-Produktionen, bei denen mindestens 48 % der geförderten Drehtage in Österreich realisiert oder virtuelle Drehtage (VFX/Animation) in einheimischen Studios umgesetzt werden. Eine Mindestförderung von 25 000 Euro pro Projekt und eine Höchstförderquote von 30 % (bzw. 35 % bei Erfüllung der Green-Filming-Kriterien) der anerkannten Projektkosten ermöglichen eine wettbewerbsfähige Finanzierung bis zum 31. Dezember 2027. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit des Filmstandortes zu erhöhen, qualifizierte Arbeitsplätze zu sichern und nachhaltige Impulse für den Medienstandort Wien zu setzen.
Die Antragstellung erfolgt laufend über den aws Fördermanager und verlangt die Einreichung eines Service Production Agreement, einer detaillierten Kostenkalkulation sowie Nachweise zu Finanzierungszusagen und Projektbeschreibung. Bewertet werden insbesondere Qualität und Umfang der österreichischen Postproduktion, Umsetzung ökologischer Standards („Grüner Bonus“) sowie Erfahrung und Referenzen der Produktionsdienstleister:innen. In vier Teilzahlungsraten von 30 %, 30 %, 20 % und 20 % entlang des Projektfortschritts honoriert FISA + Transparenz, Planungssicherheit und Innovation. Ergänzend ermöglicht das Gender-Gap-Financing eine pauschale Zuschusserhöhung von 25 000 Euro bei einem hohen Frauenanteil in Headdepartments. Filmstandort Austria – FISA + stärkt so die Attraktivität Wiens als ein Zentrum internationaler Postproduktionskompetenz.
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