Finanzierung der Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn AG (9. MIP) nach Privatbahngesetz 2004
Finanzierungsbeiträge von Bund und Land Burgenland (9. MIP) zur Modernisierung, Kapazitätssteigerung und Qualitätssicherung des Schienenverkehrs auf regionalen Strecken im Zeitraum 2021–2025.
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Förderkriterien
Förderziel
Sicherstellung eines modernen und leistungsfähigen Schienenverkehrs, Berücksichtigung sicherheitsrelevanter Vorgaben (z. B. Arbeitnehmerschutz, Behindertengleichstellung), Kapazitätsverbesserung und -erweiterung, Verbesserung der Verkehrsleistungsqualität, Unterstützung der österreichischen Verkehrspolitik zur Attraktivierung des Schienenpersonen- und -güterverkehrs und Anhebung der Betriebssicherheit auf den Stand der Technik.
Antragsberechtigt
- Unternehmen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Anforderungsschreiben des Eisenbahninfrastrukturunternehmens
- Zwischenberichte und Schlussbericht mit Zahlungsnachweisen und Abrechnungen
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Anforderungsschreiben des Eisenbahninfrastrukturunternehmens
- Zwischenberichte und Schlussbericht mit Zahlungsnachweisen und Abrechnungen
Beschreibung
Die Finanzierung der Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn AG (9. MIP) unterstützt die Modernisierung und Kapazitätssteigerung der regionalen Schieneninfrastruktur im Burgenland. Im Zeitraum 2021–2025 werden durch Bund und Land Burgenland in einem mittelfristigen Investitionsprogramm Zuschüsse in Höhe von insgesamt 7,943 Mio. Euro bereitgestellt. Förderberechtigte Unternehmen wie Eisenbahninfrastrukturunternehmen können damit qualitative Verbesserungen der Verkehrsleistung realisieren und gleichzeitig sicherheitsrelevante Vorgaben – von Arbeitnehmerschutzbestimmungen bis hin zu Bestimmungen zur Behindertengleichstellung – berücksichtigen. Die Förderung richtet sich gezielt an Maßnahmen, die den Schienenpersonen- und -güterverkehr attraktiver gestalten und die Betriebssicherheit auf den Stand der Technik anheben.
Das Programm zielt auf eine nachhaltige Stärkung des regionalen Verkehrsnetzes ab. Voraussetzung für eine Bewilligung ist ein Anforderungsschreiben des Eisenbahninfrastrukturunternehmens sowie die Einreichung von Zwischenberichten und einem Schlussbericht mit Zahlungsnachweisen und Abrechnungen. Die maximale Projektdauer beträgt 60 Monate, wobei Anträge bis zum 31. Dezember 2026 gestellt werden können. Durch die Kombination aus Bund- und Landeszuschüssen werden Infrastrukturprojekte finanziell abgesichert und tragen entscheidend zur Umsetzung der österreichischen Verkehrspolitik bei. Interessierte Unternehmen erhalten damit die Möglichkeit, ihre Streckennetze zukunftsorientiert auszubauen und langfristig einen modernen, leistungsfähigen Schienenverkehr im Burgenland zu gewährleisten.
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