Förderbereich Entwicklungshilfe & Völkerverständigung
Die Dieter von Holtzbrinck Stiftung fördert weltweit Projekte der Entwicklungshilfe und Programme zur Völkerverständigung mit dem Ziel, Selbsthilfe, Resilienz und interkulturellen Austausch zu stärken. Anträge können fortlaufend eingereicht werden.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von Projekten der Entwicklungshilfe (Hilfe zur Selbsthilfe, Versorgung und Resilienz für Geflüchtete und Aufnahmegemeinden) sowie Programmen zur Völkerverständigung und Koexistenz durch ideelle und finanzielle Unterstützung.
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
Beschreibung
Die Dieter von Holtzbrinck Stiftung GmbH unterstützt mit ihrem Förderbereich „Entwicklungshilfe & Völkerverständigung“ bundesweit zivilgesellschaftliche Initiativen, Non-Profit-Organisationen und Bildungseinrichtungen, die nachhaltige Projekte in Entwicklungs- und Krisenregionen umsetzen. Mit vorwiegend ideeller und finanzieller Förderung zielt die Stiftung auf Hilfe zur Selbsthilfe, Versorgung und Resilienzsteigerung von Geflüchteten sowie Aufnahmegemeinden ab. Die Bandbreite reicht von landwirtschaftlichen Maßnahmen über soziale und bildungsorientierte Programme bis hin zu Forschung, Innovation und demokratischem Engagement. Als Zuschussgeberin ermöglicht die Dieter von Holtzbrinck Stiftung eine fortlaufende Antragstellung und legt großen Wert auf interkulturellen Austausch, Aufbau lokaler Kapazitäten und Förderung gesellschaftlichen Zusammenhalts.
Besonderes Augenmerk gilt Programmen zur Völkerverständigung wie dem „Arab Women Graduate Scholarship“, das arabische Studentinnen an der Universität Haifa über zwei Jahre mit Stipendien fördert, und dem „Jewish Arab Leadership Program“, das angehende Führungspersönlichkeiten jüdischer und arabischer Herkunft mit dreijährigen Förderstipendien unterstützt. Weitere Projekte zur Stärkung ugandischer Aufnahmegemeinden oder zum Resilienzaufbau südsudanesischer Geflüchteter veranschaulichen das breite Spektrum der Förderaktivitäten. Studierende, zivilgesellschaftliche Akteur:innen sowie lokale Initiativen profitieren von der Offenheit der Stiftung gegenüber innovativen Ideen und integrativen Konzepten, die langfristig Frieden, Toleranz und Selbstständigkeit vor Ort stärken. Interessierte Institutionen können jederzeit einen Antrag einreichen und so zur gemeinsamen Vision eines respektvollen Miteinanders beitragen.
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