Förderprogramm gegen Meeresmüll
Das Förderprogramm gegen Meeresmüll unterstützt Projekte, die den Eintrag von Abfällen in die Meere aktiv vermeiden und nachhaltige Abfall- und Kreislaufmanagementsysteme etablieren.
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Förderkriterien
Förderziel
Das BMUV fördert Maßnahmen, die Meeresmüll langfristig und nachhaltig vermeiden. Gefördert werden Projekte, die regulatorische, technologische und organisatorische Konzepte zur Vermeidung des Eintrags von Abfällen in die Meere entwickeln, inklusive des Aufbaus von effektiven Abfallwirtschaftssystemen und der Stärkung von institutionellen Kapazitäten in ODA-fähigen Partnerländern.
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
- Unternehmen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Antragstellende benötigen zum Zeitpunkt der Auszahlung eine Betriebsstätte, Niederlassung oder sonstige Einrichtung in Deutschland.
- Die Projektaktivitäten müssen sich an den Bedürfnissen des jeweiligen Partnerlandes orientieren.
- Es ist die umfassende Einbindung lokaler Durchführungspartner erforderlich.
- Das Vorhaben muss transformative und innovative Elemente enthalten.
- Ein Konzept zur Messung der Verringerung von Meeresmüll muss vorgelegt werden.
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Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektskizze
- Förderantrag
Bewertungskriterien
- Innovationsgehalt des Projekts
- Nachhaltigkeit der Maßnahmen
- Bezug zu den Bedürfnissen des Partnerlandes
- Einbindung lokaler Partner
Beschreibung
Das bundesweite Förderprogramm gegen Meeresmüll, initiiert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV), unterstützt innovative Projekte, die den Eintrag von Abfällen in die Meere verhindern und nachhaltige Abfall- sowie Kreislaufwirtschaftssysteme etablieren. Das Programm fördert Vorhaben, welche regulatorische, technologische und organisatorische Konzepte entwickeln, um langfristig Meeresmüll zu vermeiden. Dabei werden transformative und zukunftsweisende Ansätze in den Bereichen Umwelt- und Naturschutz, Energieeffizienz sowie Klimaschutz berücksichtigt. Projektträger:innen wie Hochschulen, Forschungseinrichtungen, öffentliche Einrichtungen und Unternehmen können von einem Zuschuss in Höhe von 3.000.000 € bis 6.000.000 € pro Projekt profitieren. Die Fördermittel sollen helfen, effektive Abfallwirtschaftssysteme aufzubauen und die sozialen sowie institutionellen Kapazitäten insbesondere in ODA-fähigen Partnerländern zu stärken.
Das Programm richtet sich an Antragsteller:innen mit einer Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland, deren Maßnahmen passgenau auf die Bedürfnisse der Partnerländer abgestimmt sind. Ein zentrales Element der Ausschreibung ist die umfassende Einbindung lokaler Durchführungspartner:innen, um vor Ort nachhaltige Strukturen zu etablieren. Gefördert werden Projekte, die nicht nur innovative Abfallmanagement- und Kreislaufwirtschaftssysteme entwickeln, sondern auch Konzepte zur Messung der reduzierten Meeresmüllmengen vorlegen. Dabei werden Kriterien wie der Innovationsgehalt des Projekts, die Nachhaltigkeit der Maßnahmen sowie der direkte Bezug zu den Bedürfnissen der Zielregionen evaluiert, um wirkungsvolle und langfristig orientierte Ansätze zu gewährleisten.
Das Förderverfahren ist in zwei Stufen aufgebaut, beginnend mit der Einreichung einer Projektskizze über das elektronische Antragssystem, gefolgt von einem förmlichen Antrag bei positiver Bewertung. Dieses strukturierte Vorgehen soll sicherstellen, dass nur Projekte mit hoher Erfolgsaussicht und nachhaltigem Nutzen gefördert werden. Das Programm fördert nicht nur einen signifikanten Beitrag zum Schutz mariner Ökosysteme, sondern trägt auch zur Bewältigung globaler Herausforderungen wie der Plastikverschmutzung und dem Klimawandel bei. Durch diesen Ansatz wird die Erhaltung der Meereslebensräume unterstützt und gleichzeitig eine internationale Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteur:innen angeregt, die den Grundstein für eine zukunftsfähige Umweltpolitik legen.
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