Förderung angewandter klinischer Forschungsvorhaben in der Altersmedizin (Herbert-Worch-Stiftung)
Die Herbert-Worch-Stiftung fördert kontinuierlich angewandte klinische Forschung in der Altersmedizin in Kooperation mit Bonner Institutionen und Krankenhäusern. Anträge können jederzeit eingereicht werden.
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Förderkriterien
Förderziel
Förderung von angewandten klinischen Forschungsvorhaben im Bereich der Altersmedizin in enger Kooperation mit Forschungseinrichtungen und Krankenhäusern in Bonn, um die Versorgung älterer Patient:innen zu verbessern und innovative diagnostische und therapeutische Ansätze zu entwickeln.
Förderfähige Ausgaben
- Personalaufwendungen
- Gerätekosten
- Sachmittel für Forschung
- Reisekosten für Studienteams
Antragsberechtigt
- Bildungseinrichtungen
- Öffentliche Einrichtungen
- Gemeinnützige Organisationen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Kooperation mit einer Bonner Institution oder einem Bonner Krankenhaus
- Projektrelevanz für die Altersmedizin bzw. Geriatrie
- Gemeinnütziger oder öffentlicher Forschungsträger
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Lebensläufe der Projektleitung
- Kooperationsvereinbarung mit Bonner Einrichtung
Bewertungskriterien
- Wissenschaftlicher Innovationsgehalt
- Relevanz für die Altersmedizin
- Kooperationsstruktur und Umsetzbarkeit
Beschreibung
Die Förderung angewandter klinischer Forschungsvorhaben in der Altersmedizin der Herbert-Worch-Stiftung richtet sich an Bildungseinrichtungen, öffentliche und gemeinnützige Organisationen in Nordrhein-Westfalen, die in enger Kooperation mit Bonner Institutionen und Krankenhäusern innovative klinische Studien und Versorgungsforschung durchführen. Ziel ist die Verbesserung der gesundheitlichen Betreuung älterer Patient:innen durch die Entwicklung neuartiger diagnostischer und therapeutischer Verfahren in Bereichen wie Neurogeriatrie, Demenzversorgung, Onko-Geriatrie oder KI-gestützter Medizin. Anträge können jederzeit eingereicht werden; die Stiftung gewährt Zuschüsse für Personalaufwendungen, Gerätekosten, Sachmittel und Reisekosten von Studienteams. Fördervoraussetzungen sind eine Partnerschaft mit einer Bonner Einrichtung, die projektspezifische Relevanz für Geriatrie sowie der Status als gemeinnütziger oder öffentlicher Forschungsträger.
Bei der Bewertung stehen der wissenschaftliche Innovationsgehalt, die Relevanz für die Altersmedizin sowie die Realisierbarkeit der Kooperationen im Mittelpunkt. Interessant ist das Programm insbesondere für Projektverantwortliche und interdisziplinäre Forschungsteams an Bonner Universitäten, Helmholtz-Zentren und Krankenhäusern, die auf angewandte klinische Studien spezialisiert sind. Um eine fundierte Antragstellung zu gewährleisten, sind eine detaillierte Projektbeschreibung, ein Finanzierungsplan, Lebensläufe der Projektleitung und eine Kooperationsvereinbarung mit einer Bonner Einrichtung einzureichen. Die Herbert-Worch-Stiftung, gegründet 1997 und seit 2013 fokussiert auf die Altersmedizin, unterstützt kontinuierlich die Translation von Forschungsergebnissen in die patientennahe Praxis und fördert so nachhaltige Qualitätsverbesserungen in der geriatrischen Versorgung.
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