Zuschuss

Förderung der Deutschen Stiftung Welterbe

Die Deutsche Stiftung Welterbe unterstützt gefährdete (potenzielle) UNESCO-Welterbestätten außerhalb Deutschlands durch finanzielle Zuwendungen und Vermittlung von Fachleuten. Bewerbung jederzeit möglich.

Bauten und Denkmalschutz Kultur Umwelt-/Naturschutz Beratung Entwicklungszusammenarbeit

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: EU

Förderziel

Unterstützung von potenziellen Welterbestätten, die nicht über das Know-how oder die finanziellen Mittel zum Schutz ihres kulturellen oder natürlichen Erbes verfügen.

Antragsberechtigt

  • Gemeinnützige Organisationen
  • Öffentliche Einrichtungen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Welterbestätte außerhalb Deutschlands
  • fehlendes Know-how und/oder finanzielle Mittel

Beschreibung

Die Deutsche Stiftung Welterbe bietet gemeinnützigen Organisationen und öffentlichen Einrichtungen in der EU eine kontinuierlich verfügbare Zuschussmöglichkeit zur Erhaltung gefährdeter UNESCO-Welterbestätten außerhalb Deutschlands. Gefördert werden Bau- und Denkmalschutzprojekte ebenso wie Maßnahmen im Bereich Kultur, Umwelt- und Naturschutz, Energieeffizienz, Infrastruktur und ländliche Entwicklung. Ergänzend zu finanziellen Zuwendungen vermittelt die Stiftung Expert:innen aus den Bereichen Restaurierung, Managementplanung und Beratung, um vor Ort fehlende fachliche Kapazitäten zu stärken. Anträge können jederzeit eingereicht werden, sofern ein erhaltungswürdiges Kultur- oder Naturerbe ohne ausreichendes Know-how und begrenzte Finanzmittel existiert.


Besonders interessant ist diese Förderung für Betreiber:innen und Verantwortliche von Welterbestätten, die eine Nominierung unterstützen oder dringende Schutzmaßnahmen umsetzen möchten. Seit Gründung der Stiftung wurden weltweit 22 Projekte in 16 Ländern realisiert – von der Restaurierung historischer Musikinstrumente bis zur Erstellung von Handlungsplänen für Nationalparks und Denkmäler. Die Vielfalt der förderfähigen Aktivitäten reicht von Entwicklungszusammenarbeit über Landwirtschaft und Städtebau bis hin zu Energieeffizienz- und Klimaschutzmaßnahmen. Interessierte Fachleute und Träger öffentlicher Kultur- oder Naturschutzinstitutionen erhalten unkomplizierten Zugang zu Fördermitteln und Expertise, um das kulturelle und natürliche Erbe für zukünftige Generationen zu bewahren.

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