Förderung der Eberhard Ossig-Stiftung
Die Eberhard Ossig-Stiftung fördert Begegnung und Dialog auf Augenhöhe zwischen Jüdinnen/Juden und Christinnen/Christen in Deutschland, um ein tieferes gegenseitiges Verstehen von Judentum und Christentum zu ermöglichen. Anträge sind jederzeit möglich.
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Förderkriterien
Förderziel
Begegnung und Dialog auf Augenhöhe zwischen Jüdinnen/Juden und Christinnen/Christen zur Förderung gegenseitigen Verständnisses und zum Abbau von Antijudaismus.
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
- Bildungseinrichtungen
- Interessenverbände und sonstige Vereine
Zuwendungsvoraussetzungen
- Projekt fördert jüdisch-christlichen Dialog
- Sitz der Antragstellenden in Deutschland
- Projektdurchführung in Deutschland
Benötigte Dokumente zur Bewerbung
- Projektbeschreibung
- Finanzierungsplan
- Nachweis der Gemeinnützigkeit
Bewertungskriterien
- Beitrag zum interreligiösen Dialog
- Realistische Projektplanung und Budgetierung
- Erfahrungen der Antragstellenden im Bereich Begegnung
Beschreibung
Die Förderung durch die Eberhard Ossig-Stiftung richtet sich an gemeinnützige Organisationen, Bildungseinrichtungen, Interessenverbände und Vereine mit Sitz in Deutschland. Als Sponsoringprogramm auf Bundesebene unterstützt die Stiftung Projekte in den Themenfeldern Bildung, Kultur, Aus- und Weiterbildung sowie Engagement für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Demokratie. Ziel ist die Schaffung von Begegnungsformaten und Dialogveranstaltungen auf Augenhöhe zwischen Christ:innen und Jüd:innen, um ein vertieftes Verständnis beider Traditionen zu fördern und Antijudaismus abzubauen. Anträge können fortlaufend eingereicht werden, eine frühzeitige Projektplanung sichert die realistische Budgetierung und trägt zur erfolgreichen Bewilligung bei.
Interessierte Schulen, Hochschulgemeinden, Kirchengemeinden und zivilgesellschaftliche Initiativen, die interreligiösen Austausch organisieren, finden in der Eberhard Ossig-Stiftung eine verlässliche Förderinstitution. Voraussetzung für eine Zuwendung ist eine präzise Projektbeschreibung mit klarem Konzept zum jüdisch-christlichen Dialog sowie ein detaillierter Finanzierungsplan. Bewerber:innen legen zudem einen Nachweis der Gemeinnützigkeit vor. Bewertungskriterien sind der Beitrag zum interreligiösen Austausch, die Erfahrung im Bereich Begegnung und die Plausibilität von Zeit- und Kostenplanung. Die Antragstellung erfolgt unbürokratisch jederzeit und in digitaler Form. Dieses Angebot eröffnet vielfältige Möglichkeiten zur Vernetzung, Wissensvermittlung und Dokumentation gemeinsamer Projekte – von Studienreisen über Schüler:innenaustausche bis hin zu Erinnerungs- und Dokumentationsvorhaben.
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