Zuschuss

Förderung der Energieeffizienz und CO2-Einsparung in Landwirtschaft und Gartenbau

Förderung von Investitionen zur Steigerung der Energieeffizienz und Reduktion von CO2-Emissionen in landwirtschaftlichen und gartenbaulichen Betrieben. Anträge sind fortlaufend möglich.

Energieeffizienz & Erneuerbare Energien Klimaschutz Umwelt-/Naturschutz

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit)
Unternehmensgröße: alle Unternehmensgrößen
Förderquote: bis zu 45%

Förderziel

Förderung von Investitionen in energieeffiziente Maschinen, Anlagen und Gebäudetechnik zur Reduktion des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen in landwirtschaftlichen Betrieben und im Gartenbau.

Förderfähige Ausgaben

  • Investitionskosten für energieeffiziente Maschinen und Anlagen
  • Gebäudedämmung und Fenster
  • Wärmerückgewinnungs- und Wärmeschutzsysteme
  • Planungs- und Ingenieurleistungen im Zusammenhang mit den Investitionen

Nicht förderfähige Ausgaben

  • Laufende Betriebskosten (z.B. Energie, Wartung)
  • Rückwirkende Kosten vor Bewilligung
  • Finanzierung bereits abgeschlossener Projekte

Antragsberechtigt

  • Unternehmen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Betriebssitz in Deutschland
  • Betrieb im Bereich Landwirtschaft oder Gartenbau
  • Nachweis über Eigentum oder Nutzungsrechte an den investiven Anlagen

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Antragsformular
  2. Projektbeschreibung mit technischem Konzept
  3. Kosten- und Finanzierungsplan
  4. Nachweis Eigentum oder Nutzungsrechte
  5. Angaben zur Betriebsgröße und Jahresproduktion

Bewertungskriterien

  • Voraussichtliches CO2-Einsparpotenzial
  • Wirtschaftlichkeit der Maßnahme
  • Technische Umsetzbarkeit

Beschreibung

Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) fördert bundesweit Investitionen zur Steigerung der Energieeffizienz und Senkung der CO₂-Emissionen in landwirtschaftlichen und gartenbaulichen Betrieben. Gefördert werden energieeffiziente Maschinen, Anlagen und Gebäudetechnik ebenso wie Dämmmaßnahmen an Gebäuden und Wärmerückgewinnungs- sowie Wärmeschutzsysteme. Teilnehmende Betriebe müssen ihren Sitz in Deutschland haben, im Bereich Landwirtschaft oder Gartenbau tätig sein und Eigentums- beziehungsweise Nutzungsrechte an den geplanten Investitionsobjekten nachweisen. Die Programmträgerin Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) unterstützt bei der Antragsstellung und Begleitung, wobei die Förderquote bis zu 45 % der förderfähigen Ausgaben betragen kann. Anträge können fortlaufend eingereicht werden und umfassen Planungs- und Ingenieurleistungen, Investitionskosten für Maschinen und Anlagen sowie Kosten für Fenster und Dämmung. Die Bewertung erfolgt anhand des erwarteten CO₂-Einsparpotenzials, der Wirtschaftlichkeit und der technischen Umsetzbarkeit der Maßnahme.

Die Förderung richtet sich an landwirtschaftliche und gartenbauliche Betriebe jeder Unternehmensgröße, die nachhaltige Produktionsabläufe realisieren möchten. Zur Antragseinreichung sind neben dem ausgefüllten Antragsformular eine Projektbeschreibung mit technischem Konzept, ein detaillierter Kosten- und Finanzierungsplan sowie Angaben zur Betriebsgröße und Jahresproduktion erforderlich. Laufende Betriebskosten, rückwirkende Ausgaben vor Bewilligung sowie bereits abgeschlossene Projekte sind von der Förderung ausgeschlossen. Durch den gezielten Einsatz moderner Technik und optimierter Gebäudetechnik trägt das Programm nicht nur zum Klimaschutz bei, sondern stärkt auch die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit der Betriebe. Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. begleitet interessierte Betriebe in allen Phasen und fördert so den Übergang zu einer klimaneutralen Landwirtschaft.

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