Zuschuss

Förderung der Kurt und Hildegard Löwenstein/Losten-Stiftung

Die Kurt und Hildegard Löwenstein/Losten-Stiftung fördert Projekte zur Beschäftigung mit Kultur und Geschichte der jüdischen Deutschen durch Bildung, Wissenschaft und Forschung sowie zur Völkerverständigung. Anfragen sind jederzeit möglich.

Kultur Wissenschaft Bildung Kinder und Jugendliche Engagement für gesellschaftlichen Zusammenhalt/Demokratie

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Förderkriterien

Bewerbungsfrist: Fortlaufend
Bewerbungslevel: Fortgeschritten
Region: Deutschland (bundesweit)

Förderziel

Die Stiftung unterstützt Vorhaben, die sich in besonders wirkungsvoller und beispielhafter Weise mit der Kultur und Geschichte der jüdischen Deutschen in Vergangenheit und Gegenwart befassen – sei es in Schule und Jugendbildung, in Wissenschaft und Forschung oder durch Aktivitäten der Völkerverständigung und Bewahrung jüdischen Kulturerbes.

Antragsberechtigt

  • Gemeinnützige Organisationen
  • Bildungseinrichtungen
  • Öffentliche Einrichtungen
  • Existenzgründer/innen
  • Privatpersonen

Zuwendungsvoraussetzungen

  • Projekt im Bereich jüdische Kultur und Geschichte
  • Bildungs-, Wissenschafts- oder Forschungsbezug
  • Förderung der Völkerverständigung

Benötigte Dokumente zur Bewerbung

  1. Projektbeschreibung
  2. Finanzierungsplan
  3. Lebensläufe

Bewertungskriterien

  • Relevanz für jüdische Geschichte und Kultur
  • Wirkung und Beispielhaftigkeit
  • Förderung der Völkerverständigung

Beschreibung

Die Kurt und Hildegard Löwenstein/Losten-Stiftung fördert bundesweit Projekte, die sich beispielhaft mit der Kultur und Geschichte der jüdischen Deutschen sowie mit Völkerverständigung auseinandersetzen. Dabei stehen Bildungs-, Wissenschafts- und Forschungsinitiativen im Mittelpunkt, die vor allem Jugendliche und Schulen ansprechen. Gefördert werden gemeinnützige Organisationen, Bildungseinrichtungen, Vereine, Initiativen und Privatpersonen ebenso wie Existenzgründer:innen, die ein Thema aus den Bereichen Kultur, Forschung & Innovation, Aus- und Weiterbildung oder Engagement für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Demokratie bearbeiten. Anträge können fortlaufend gestellt werden und werden im Rahmen eines nicht rechtsverbindlichen Auswahlverfahrens als einmaliger Zuschuss gewährt.

Gefördert werden Vorhaben mit besonders hoher Relevanz für die jüdische Geschichte und Kultur, starker Wirkung und beispielhaftem Charakter sowie klarem Bezug zur Völkerverständigung. Die Antragstellung erfordert eine aussagekräftige Projektbeschreibung, einen Finanzierungsplan sowie Lebensläufe der Projektverantwortlichen. Bewertungskriterien sind die Bedeutung des Themas, die nachhaltige Wirkung auf die Zielgruppen und die exemplarische Umsetzung. Die Stiftung unterstützt sowohl schulische Informationsangebote als auch Forschungsvorhaben zur Bewahrung des jüdischen Kulturerbes in ehemals deutschen Gebieten östlich von Oder und Neiße. Sie leistet so einen Beitrag zur Erinnerungskultur, zum interkulturellen Dialog und zur Nachwuchsförderung im wissenschaftlichen wie im kulturellen Bereich.

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