Förderung der PRANA-Stiftung
Die PRANA-Stiftung finanziert unbürokratisch Hilfsprojekte gemeinnütziger Organisationen in Entwicklungsländern mit Schwerpunkten auf Bildung und Gesundheit sowie der Förderung von Sozialunternehmer:innen; besonderer Fokus liegt auf der Verbesserung der Lebensverhältnisse von Frauen und Mädchen.
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Förderkriterien
Förderziel
Konkrete Projekte zur Verbesserung der öffentlichen Gesundheitspflege, der Jugendhilfe, der Erziehung sowie der Entwicklungszusammenarbeit in Entwicklungsländern. Förderung von Bildungsprogrammen und medizinischer Versorgung sowie von Sozialunternehmer:innen mit innovativen, nachhaltigen Lösungsansätzen, insbesondere zur Stärkung von Frauen und Mädchen.
Antragsberechtigt
- Gemeinnützige Organisationen
- Unternehmen
- Existenzgründer/innen
Zuwendungsvoraussetzungen
- Gemeinnützigkeit der Antrag stellenden Organisation
- Projektumsetzung in einem Entwicklungsland
- Projekt im Bereich Bildung, Gesundheit oder Sozialunternehmertum
- Fokus auf die Verbesserung der Lebensverhältnisse von Frauen und Mädchen
Beschreibung
Die PRANA-Stiftung unterstützt als Förderstiftung in Deutschland unbürokratisch gemeinnützige Organisationen sowie Sozialunternehmer:innen und Existenzgründer:innen bei der Umsetzung von Hilfsprojekten in Entwicklungsländern. Im Mittelpunkt stehen Programme zur Bildungsförderung und zur öffentlichen Gesundheitspflege ebenso wie innovative, nachhaltige Ansätze im Sozialunternehmertum. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der gezielten Stärkung von Frauen und Mädchen, um deren Lebensverhältnisse langfristig zu verbessern. Gefördert werden Vorhaben in den Bereichen Gesundheitsversorgung, Jugendhilfe, Erziehung, Aus- und Weiterbildung sowie Agrarentwicklung und ländliche Strukturen. Als Zuschussgeberin arbeitet die Stiftung in Partnerschaft mit in- und ausländischen Trägern und nutzt hierfür Spendengelder sowie Erträge aus ihrem Stiftungsvermögen.
Geförderte Projekte müssen von einer gemeinnützigen Organisation beantragt werden, in einem Entwicklungsland realisiert werden und sich auf Bildung, Gesundheit oder Sozialunternehmertum konzentrieren. Voraussetzung ist darüber hinaus ein klarer Fokus auf die Verbesserung der Lebensumstände von Frauen und Mädchen. Der Vorstand der Stiftung entscheidet jährlich zum Jahresende über die eingereichten Anträge; eine feste Einreichungsfrist besteht nicht. Durch die Kombination von medizinischer Versorgung, Bildungsprogrammen und der Förderung von Sozialunternehmer:innen entstehen praxisnahe, nachhaltige Lösungen für drängende Herausforderungen im globalen Süden.
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